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Verbundenheit zum Erbe des Bergbaus – Neujahrsempfang im Zechenhaus

Dieses Jahr fand der Neujahrsempfang der CDU St. Ingbert-Mitte wieder in Verbundenheit zur alten saarländischen Bergbautradition im Zechenhaus des Besucherbergwerks Rischbachstollen statt.

Viel politische Prominenz aus St. Ingbert konnte der Vorsitzende Frank Luxenburger begrüßen: Den Finanzstaatssekretär und Ortsvorsteher von St. Ingbert-Mitte, Professor Dr. Ulli Meyer, MdL Jutta Schmitt-Lang, Bürgermeister Pascal Rambaud, den CDU-Fraktionsvorsitzenden im St. Ingberter Stadtrat, Dr. Frank Breinig, Ortsvorsteher und Ortsvorsitzende bzw. deren Vertreter aus den Stadtteilen – er führte die über 140 geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft und lokalem Vereinsleben durch ein kurzweiliges Programm, das traditionell von den Sternsingern der Pfarrei Heiliger Ingobertus begleitet wurde.

Die Ministerpräsidentin, die durch ihren Autounfall kurzfristig ausfallen musste, gab ihre Neujahrsgrüße über den CDU-Generalsekretär und Bundestagsmitglied Markus Uhl weiter. Dieser ging in seiner Festrede auf die aktuellen Koalitionsvereinbarungen der GroKo in Berlin ein und wünschte sich ein zügiges Vorankommen der Verhandlungen, um endlich die anstehenden Aufgaben lösen zu können. Er warb für ein Bündnis mit der SPD und legte das Augenmerk auf eine sachlich orientierte Politik in Berlin. Er betonte seine besondere Verbundenheit zum Ortsverband St. Ingbert-Mitte und dankte für die große Unterstützung im Bundestagswahlkampf.

Nach dem Rückblick auf ein Jahr der Wahlkämpfe 2017 legte der Vorsitzende der Stadtratsfraktion, Dr. Frank Breinig, das Augenmerk auf die Kommunalpolitik. Er informierte über die Politik der CDU im Stadtrat und die „postfaktische“ Art des OB, mit Gesetzen, Geschäftsordnung und der Wahrheit umzugehen. Demgegenüber verfolge die CDU eine seriöse Politik und er forderte für die Bürger Informationsveranstaltungen zum Haushalt, der neuen Baumwollspinnerei und dem Alten Hallenbad. Die CDU-geführte Koalition setzt im Doppelhaushalt 2017/2018 auf breit angelegte Investitionen, um den jahrelangen Investitions- und Sanierungsstau in St. Ingbert aufzulösen. Beispiele sind Investitionen in Millionenhöhe in Grundschulen, Nachmittagsbetreuung durch die freiwillige Ganztagsschule, den weiteren Ausbau der Kindertageseinrichtungen sowie eine attraktive Innenstadt. Die CDU setzt damit unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen ein klares Signal in Richtung Zukunft, um St. Ingbert für alle Generationen attraktiv und lebenswert zu gestalten. Die Bürgerinnen und Bürger von St. Ingbert haben durch den soliden Haushalt unter anderem eine sehr gut aufgestellte VHS und eine Stadtbibliothek mit breit gefächertem Angebot für jung und alt, eine hervorragende Musikschule; weiterhin erhöhte die Koalition im neuen Haushalt die Gelder für Kinderspielplätze um mehr als das Zehnfache, um den Austausch maroder Spielgeräte und Neuanschaffungen zu ermöglichen.

Nach diesen politischen Vorträgen ehrte der Ortsvorsitzende folgende Mitglieder/-innen für ihre langjährige Treue:

• Über 25 Jahre: Monika Albert, Peter Diemer, Peter Haas, Hansgünter Lang, Stefanie Quint, Herbert Rachel, Martin Stoiber und Martin Weiland.
• Über 40 Jahre: Gerhard Martini, Guntram Schlicker, Roma Schlorke, Hannelore Weiland und Erwin Wittmann.
• Über 50 Jahre: Albert Martini und Karl Rohleder.

Zusammen mit den Gästen verbrachten die Geehrten einen sehr unterhaltsamen Abend bei einem deftigen Bergmannsfrühstück, das mit Lyoner und St. Ingberter Bier bei netten Gesprächen bis spät in den Abend dauerte.

 

PM: Stephan Westhofen, CDU Ortsverband St. Ingbert-Mitte
Referent für Pressearbeit

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