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Verkehrsunfall mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort trotz hohem Sachschaden

Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer befuhr mit seinem blauen Hyundai I30 mit IGB-Kreiskennzeichen die Südstraße aus Richtung Ensheimer Straße kommend in Fahrtrichtung Parallelstraße.

In Höhe der Einmündung zur Heinrich-Imbusch-Straße kam der Fahrzeugführer vermutlich auf Grund seiner alkoholischen Beeinflussung und überhöhter Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit seinem linken Hinterreifen mit der dort auf der Fahrbahn befindlichen Mittelinsel. Anschließend querte er die Fahrbahn nach rechts, wo er mit einem neben der Fahrbahn auf einem Privatparkplatz ordnungsgemäß geparkten silbernen BMW kollidierte. Im Anschluss kehrte das Fahrzeug wieder zurück auf die Fahrbahn, wo es links über die Kante der Verkehrsinsel schleuderte und von dort wiederum nach rechts in die aufsteigende Böschung schleuderte. Dort kam ca. der PKW ca. vier Meter über der Straße auf der Böschung zum Stehen.

An dem geparkten PKW entstand erheblicher Sachschaden im Heckbereich. Auch im Grünstreifen neben der Fahrbahn entstand erheblicher Sachschaden.

Der Unfallverursacher entfernte sich danach von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Da der unfallverursachende PKW in Rohrbach festgestellt werden konnte, ist zu vermuten, dass der Unfallverursacher sich über die Südstraße und die anschließende Parallelstraße entfernte. Auf Grund des regen Fußgängerverkehrs, der zu diesem Zeitpunkt auf Grund einer Sportveranstaltung in der Südstraße in den ansässigen Fastfood-Restaurants und dem gesamten Stadtgebiet herrschte, ist anzunehmen, dass der totalbeschädigte PKW des Unfallverursachers möglichen Zeugen aufgefallen sein könnte.

Zeugen, die Angaben zur Sache – insbesondere dem Fahrzeug und dessen Führer – machen können, werden gebeten, sich mit hiesiger Dienststelle in Verbindung zu setzen.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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