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Verkehrsunfall und Brand an Heizung

Zwei PKW kollidieren in der Ensheimer Straße: Am frühen Samstagmorgen, den 2.10.2021, ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Ensheimer Straße in St. Ingbert. Gegen 06:15 Uhr kollidierten zwei PKW. Aufgrund des schweren Unfallbildes

musste von einer eingeklemmten Person ausgegangen werden. Für eine mögliche Befreiung rückte die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren alle Personen aus den Fahrzeugen befreit und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehrleute prüften, ob Betriebsstoffe auslaufen oder andere Gefahren vorhanden sind. Nachdem die Einsatzkräfte die Batterien der Fahrzeuge abgeklemmt hatten, konnten alle Einheiten der Feuerwehr wieder einrücken.

Die Polizei zum Unfall: Die alkoholisierte 20-jährige Fahranfängerin befuhr die Ensheimer Straße und kam aufgrund von Sekundenschlaf nach links von der Fahrbahn ab. Hierbei fuhr sie zunächst zwei Pfosten auf dem Gehweg um und kollidierte hiernach mit einem geparkten Pkw. Im geparkten Pkw befand sich ein 57-jähriger Mann, welcher sich gerade in seinen Pkw gesetzt hatte, um sich auf den Arbeitsweg zu begeben. Durch den Aufprall wurde der Pkw des Mannes auf die gegenüberliegende Straßenseite in eine Hauswand geschleudert. Der Mann wurde hierbei verletzt. Im unfallverursachenden Fahrzeug befand sich ebenfalls auf der Rückbank ein schlafender 21-Jähriger. Dieser wurde ebenfalls leicht verletzt. Die Fahranfängerin blieb unverletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die Polizei St. Ingbert ermittelt nun wegen mehreren Straftaten.

Brand an Heizung führt zur Verrauchung im Keller

Am Samstagmittag rückten die freiwilligen Helfer der Feuerwehr erneut aus. Gegen 12:30 Uhr meldeten Bewohner einen Brand an der Elektronik einer Heizung. Die Bewohner löschten den Brand eigenständig und betätigten den Notschalter der Heizanlage. Die Freiwillige Feuerwehr rückte zur Kontrolle an und stellte eine Verrauchung mit gefährlichem Brandrauch im Keller fest. Daraufhin schafften zwei Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz eine Abluftöffnung im Keller. Parallel brachten Einsatzkräfte einen Hochdrucklüfter in Stellung, um den Rauch aus dem Keller zu drücken. Nach ca. einer halben Stunde Überdruckbelüftung konnten die elf Einsatzkräfte wieder einrücken.

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