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Vermisstensuche endet glücklich

Die Polizei forderte am Donnerstagabend, 21.01.21, die Freiwillige Feuerwehr zu Amtshilfe bei einer Vermisstensuche an. Seit dem Nachmittag war ein 7-jähriges Mädchen nicht mehr auffindbar.

Die Polizei startete eine umfangreiche Suche. Um ein Waldgebiet zu durchkämen, kamen gegen 23:30 Uhr Feuerwehrleute zum Einsatz. Mehrere Feuerwehr-Trupps suchten mit Lampen und einer Wärmebildkamera das Waldgebiet rund um den Moritatenweg ab. Nach der Suche kamen Flächensuchhunde zum Einsatz.

Parallel suchten Feuerwehrkräfte ein Wohngebiet ab. Im Wohngebiet kam eine Drohne mit einer Wärmebildkamera zum Einsatz.

Gegen 3 Uhr konnte das Mädchen wohlauf aufgefunden werden.

Für die Vermisstensuche wurde eine Führungsstelle durch das THW St. Ingbert eingerichtet. In dieser Stelle organisierten Verantwortliche aller Organisationen die großangelegte Suche.

An der Suche beteiligten sich 85 Einsatzkräfte. 28 Feuerwehrleute, 28 THW-Helfer und 15 Polizisten waren an der Suche beteiligt. Unterstützt wurden die Kräfte durch 5 Einsatzkräfte des Fernmeldezuges, die mit einer Drohne vor Ort waren, 6 Kräften des DRK und 8 Helfern des Bundesverbandes Rettungshunde.

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