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Verschiedene Bertrugsmaschen

Am Mittwoch (4.07.18) erhielten mehrere ältere Bewohner in St. Ingbert Anrufe, deren Zielrichtung im Betrugsbereich liegt.

So erhielt eine ältere Dame (85 Jahre) die Mitteilung, dass ihr Konto von der Staatsanwaltschaft gesperrt worden sei. Man bot der älteren Frau Hilfe an. Ziel dürfte die Erlangung von persönlichen Daten (Kontoverbindungen) und Lebensumständen (finanzieller Stand, familiäre Umstände usw) sein.

In einer weiteren Variante erhielt ein 82 jähriger Rentner den Anruf einer Frau, die ihn sofort mit den Worten: „Hallo Opa“ begrüßte und auf seine Nachfrage: “ Na ich bin es, deine Enkeltochter“ antwortete. Da der Rentner keine Enkeltochter hat, beendete er sofort das Gespräch ohne das es zu einer Geldforderung kam.

Die Fälle in denen ältere Menschen Opfer von Straftaten werden bei denen sie telefonisch von angeblichen Polizisten, Staatsanwälten, oder nahen Verwandten angerufen und zur Herausgabe von Bargeld oder sonstigen Daten gebeten werden häufen sich. In den beiden o.g. Fällen ist kein Schaden eingetreten, da die Geschädigten die Zielrichtung rechtzeitig erkannt hatten und das Gespräch beendeten.

Es wird nochmals vor solchen Anrufen gewarnt. Bevor man sich auf so etwas einlässt, sollte zunächst mit der zuständigen Polizeidienststelle Rücksprache gehalten werden.

 

PM: PI St. Ingbert, 06894/109-0

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