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Versprühter Reizstoff führt zu Großeinsatz

Gestern Abend, den 11.02.2018, kam es zu einem Großeinsatz für die Feuerwehr und den Rettungsdienst auf dem Marktplatz in St. Ingbert.

Nachdem  gegen ca. halb sieben in der Stadthalle plötzlich ein beißender Geruch festgestellt wurde und mehrere Personen über Atembeschwerden und Übelkeit klagten, wurde die Halle auf Veranlassung der Brandsicherheitswache, die der Löschbezirk Rentrisch stellte, umgehend geräumt. Die Räumung der Halle, in der sich zu dieser Zeit ca. 500 Personen befinden, lief geordnet und ruhig ab.

Gleichzeitig erfolgte die Alarmierung des Rettungsdienstes und der Feuerwehr. Durch den vor Ort befindlichen Sanitätsdienst und die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden die Verletzte bis zur Übernahme durch den Rettungsdienst erstversorgt. In Absprache mit dem Rettungsdienst wurd durch die Feuerwehr mit einem Schnelleinsatzzelt auf dem Marktplatz eine Verletztensammelstelle, sowie eine Sammelstelle für die Rettungsfahrzeuge  eingerichtet und ausgeleuchtet. Die Halle wurde auf weitere mögliche Verletzte kontrolliert und mit einem Elektrolüfter belüftet.

Zwecks Einsatzkoordination bauten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit dem THW St. Ingbert eine Führungsstelle auf. In der Verletztensammelstelle behandelte der Rettungsdienst mehrere verletzte Personen, zehn Personen mussten in umliegende Krankenhäuser verbracht werden.

Die Feuerwehr St. Ingbert bedankt sich ausdrücklich für die hervorragende Zusammenarbeit und den reibungslosen Einsatzablauf bei allen eingesetzten Organisationen. Eingesetzte Kräfte vor Ort:  Feuerwehren aus St. Ingbert-Mitte, Oberwürzbach und Rentrisch mit 40 Personen und 8 Fahrzeugen, sowie Landesbrandinspekteur und Kreisbrandinspekteur. Rettungsdienst: 3 RTW, 2 KTW, 1 NEF, Leitender Notarzt und ORGL . Sanitätseinheiten des DRK mit 30 Personen und 4 Fahrzeugen. THW Ortsverband St. Ingbert mit der Führungsstelle, sowie die Polizei.

PM Feuerwehr St. Ingbert, Pressesprecher, Florian Jung

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