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Viel Anerkennung für die scheidende Schulleiterin

Mechthild Falk am BBZ St. Ingbert in den Ruhestand verabschiedet

Ein beeindruckendes Aufgebot an wahren Glücksbringern – junge Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger in der Ausbildung – begleiteten die offizielle Verabschiedung von Mechthild Falk als Schulleiterin des Berufsbildungszentrums (BBZ) St. Ingbert, Willi-Graf-Schule. Dass die Schule in den vergangenen acht Jahren in vielerlei Hinsicht sehr viel Glück mit ihrer Schulleiterin hatte, stellten die Redner bei dieser Feierlichkeit heraus – an Lob und Anerkennung wurde nicht gespart.

Sowohl der stellvertretende Schulleiter Markus Wenzel als auch Cemil Kirbayir, Referatsleiter D3 im Bildungsministerium, skizzierten die beruflichen Stationen von Mechthild Falk, die lange Zeit auch im Bildungsministerium lagen. Als eine Person, die nicht auf Veränderungen von außen gewartet hätte, sondern Prozesse der Veränderungen immer selbst gestaltet und vorangetrieben habe, beschrieb Cemil Kirbayir die scheidende Schulleiterin.

Landrat Dr. Theophil Gallo verwies u.a. auf die langjährigen Schulpartnerschaften des BBZ St. Ingbert mit dem „Lycée Professionnel Simon Lazard“ in Sarreguemines und dem polnischen Berufsbildungszentrum in Nienadowa. „Generell liegen mir Partnerschaften – ob auf schulischer oder auf Kreisebene – sehr am Herzen und ich freue mich, wenn wir Schulleitungen haben, die sich diesem Thema widmen. Mit Ihrer Weitsicht und Ihrem gewissenhaften beruflichen Einsatz mit viel Herzblut natürlich nicht nur in Sachen Schulpartnerschaften haben Sie, Frau Falk, die Willi-Graf-Schule vorangebracht und eine großen Beitrag dazu geleistet, im Sinne einer gelingenden Erinnerungskultur den Blick immer wieder auf den Namensgeber des Berufsbildungszentrums zu lenken. Dafür danke ich Ihnen.“

Sichtbar bewegt nahm Mechthild Falk die Glückwünsche der zahlreichen Gäste – unter ihnen auch St. Ingberts Oberbürgermeister Prof. Ulli Meyer und Jean Pascal Pailette vom Lycee professionnel André Citroën in Marly – für ihren neuen Lebensabschnitt entgegen und warf nochmal einen Blick zurück. „Ich bin hier auf ein Kollegium gestoßen, das sehr engagiert war. Stets wurden die Arme hochgekrempelt. Ich musste selten die Initiative ergreifen – vieles kam aus dem Kollegium heraus. Das hat mich erfüllt, vielen herzlichen Dank dafür“.

In ihren Dank schloss sie auch die Schülergemeinschaft, das Sekretariats- und Hausmeister-Team und schließlich auch den Schulträger ein. Letztgenannter habe zwar nicht alles Wünschenswerte umsetzen können, jedoch immer ein offenes Ohr für die Belange der Schule gezeigt.

Der Landrat, Markus Wenzel und auch der Örtliche Personalrat brachten schließlich mit dem ein oder anderen Geschenk ihre Wertschätzung zum Ausdruck und versüßten der Schulleiterin damit den Abschied.

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