Nachrichten

Mittwoch, 18. Oktober 2017 · sonnig  sonnig bei 12 ℃ · Gesunde Ernährung in jedem AlterNeuer Kreisvorstand gewähltMalschule Rita Walle zieht um

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Vorurteile gegen Wärmedämmung – der Fachmann klärt auf

Viele Verbraucher sind verunsichert, wenn es um Wärmedämmung geht. Sie befürchten mehr Nachteile als Vorteile. So kursieren Gerüchte, dass gedämmte Häuser schneller schimmeln als ungedämmte. Immer wieder ist zu hören, Häuser sollen atmen können. Dem würde eine Wärmedämmung entgegenstehen.

Vergleichsweise neu sind die Berichte über die Brandgefahr gedämmter Immobilien. Und überhaupt soll das Dämmen sich nicht lohnen.

All diesen Vorurteilen geht Reinhard Schneeweiß, Architekt und Energieberater der Verbraucherzentrale auf den Grund. Er erläutert, Vor- und Nachteile verschiedener Dämm-Maßnahmen und erklärt, worauf ein besonderes Augenmerk zu legen ist, um beispielsweise Schimmelbildung zu vermeiden und die Brandgefahr zu minimieren.  Unter Berücksichtigung der auch in Zukunft weiter steigenden Energiepreise sollte sich jeder Eigenheimbesitzer um die Verringerung des Heizwärmebedarfs bemühen. Die Kosten die man in Sanierungsmaßnahmen steckt, dienen nicht allein dem Energiesparen, sondern auch dem Werterhalt der Immobilie. Mit der Amortisation der empfohlenen Sanierungsmaßnahmen gibt es daher keine Probleme, erläutert der Fachmann. Um den zögerlichen Eigenheimbesitzern den Einstieg in die Gebäudesanierung zu erleichtern, bezuschussen die Bundesregierung und die Landesregierung die eine oder andere Maßnahme. Auch über die Förderprogramme referiert der Energieberater.

 

Der Vortrag findet am Donnerstag, den  17. Oktober in der Verbraucherberatungsstelle Saarbrücken, Trierer Str. 22, statt. Beginn ist um 15.30 Uhr. Anmeldung unter 0681 50089-15 oder per E-Mail: vz-saar@vz-saar.de

 

PM: Verbraucherzentrale des Saarlandes

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017