Nachrichten

Sonntag, 22. Oktober 2017 · bedeckt  bedeckt bei 7 ℃ · In Zeiten des abnehmenden LichtsPilzwanderung in HasselNachkirmes auf dem Marktplatz

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Wahl zum Stadtrat der Stadt St. Ingbert

Bei einer Wahlbeteiligung von nur 51,85 % (2009: 54,8 %), wählten 30.732 wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger den Stadtrat der Stadt St. Ingbert. Die gesunkene Wahlbeteiligung trotz gleichzeitiger Europa-, Kreistags-, Landrats- und Ortsratswahlen spiegelt einmal mehr die Politikverdrossenheit wieder.

Insbesondere bei Kommunalwahlen ist dies ein schlechtes Zeichen – denn hier kennt man ja die Akteure auf der politischen Bühne etwas besser, als z.B. die Bundestagsabgeordneten.

Stadtrat St. Ingbert

Das vorläufige Endergebnis der Wahl zum Stadtrat der Stadt St. Ingbert am 25. Mai 2014 zeigt trotz leichtem Minus die CDU erneut als stärkste Fraktion. Sie wird mit 17 Sitzen im Stadtrat vertreten sein. Dies entspricht den 17 Sitzen, die sie auch 2009 (vor der Abspaltung der UCD erreicht hatte. Die UCD (bislang 5 Sitze) wird im neuen Stadtrat nur noch einen Sitz haben. Die SPD erreichte mit 26,79 % (2009: 22,17 %) ein deutliches Plus und erhält 13 Sitze. Bei der letzten Wahl 2009 hatte die SPD vor der Aufspaltung in SPD und SPD Stadtverband gesamt 11 Sitze erhalten. Die Linke verschlechterte sich von 9,29 % auf 5,58 % und erhält 2 Sitze. Auch die Grünen verschlechterten ihr Ergebnis von 7,47 % in 2009 auf nun 6,63 %, behalten aber trotzdem ihre 3 Stadtratsmandate. Einen Sitz weniger als bisher wird die Familienpartei haben. Sie verschlechterte sich von 13,27 auf nun 12,48 %, was künftig nur noch 6 Sitze im Stadtrat bedeutet. Ebenfalls verschlechtert hat sich die FDP. Sie rutschte von 7,37 % (3 Sitze) auf 3,17 %, was nur noch einen Sitz bedeutet. Neu im Stadtrat ist die Liste „Wir für St. Ingbert“ welche auf Abhieb 5,16 % erreicht und künftig 2 Stadtratssitze bedeutet.

 

Ortstrat St. Ingbert-Mitte

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017