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Warum tut sich da nix?

In St. Ingbert ist nun seit bald einem Jahr die kleine Brücke, die vom Fußweg Richtung Rohrbach (ab der oberen Blieskasteler Straße) über die Bahn führt, gesperrt. Die Brücke ist marode und müsste ersetzt werden. Zuständig ist die Dt. Bundesbahn, die offensichtlich kein Interesse an der Brücke hat. Leider können Anwohner aus den umliegenden Straßen (z.B. Blieskasteler Straße, Kastler Rödern, Max-Braun-Straße, Karl-Vopelius-Straße usw.) nun nicht mehr in dem Waldstück hinter der Brücke spazieren gehen.

Ebenso betroffen die Radfahrer, die die Radstrecke „Die Pur“ nutzen wollen. Man kommt nur noch über die viel befahrene Oststraße, von gegenüber des Wohngebiets Hobels, in den Wald.
Ich finde es recht erbärmlich, dass St. Ingbert, als Biosphärenstadt da nicht in die Pötte kommt und mit der Bahn zusammen eine Lösung findet, damit man die Brücke in das fußläufig erreichbare, kleine Naherholungsgebiet wieder nutzen kann.

Ein Leserinnenbeitrag von Martina H.

Kommentare

  1. christoph

    es gibt halt wichtigere projekte, wie z.b. das beschneiden der weinreben….

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2019