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Weihnachts-TV-Programm

Warum Kinder nicht unbedingt Hänsel und Gretel schauen sollten. Die Weihnachtsfeiertage und die Tage zwischen Weihnachten und Silvester sind oft auch eine Zeit, in der Kinder länger als sonst fernsehen dürfen.

Es wäre daher wünschenswert, dass Sender in ihrem Programm Rücksicht auf die Tatsache nehmen, dass an diesen Tagen auch junge Kinder abends vor dem Fernseher sitzen. Da dies oft nicht der Fall ist, sollten Eltern gerade zu den Feiertagen neben der empfohlenen Fernsehdauer auch verstärkt die Programminhalte zu prüfen.
Nicht jeder Film, der Hänsel und Gretel heißt, ist eine kindgerechte Märchenverfilmung. Im Hexenhäuschen beispielsweise bei Hänsel und Gretel: Hexenjäger auf ProSieben (ursprünglich ab 16 Jahren freigegeben), verbergen sich jede Menge Grusel- und Actionelemente.
Damit Eltern nicht den Überblick verlieren und die richtigen Sendungen für ihre Kinder auswählen können, stellt FLIMMO unter www.flimmo.tv/weihnachten die TV-Highlights für unterschiedliche Altersgruppen vor. Zudem wird im Weihnachtspecial auf Filme hingewiesen, die Kinder besser nicht sehen sollten. Außerdem wird erklärt, was zu beachten ist, bevor Spielekonsolen, Tablets, Smartphones oder Fernseher verschenkt werden, die auf sehr vielen Wunschzetteln von Kindern jeden Alters stehen.
Im Weihnachtsprogramm gibt es für 3- bis 6-Jährige einfache Geschichten mit starken Helden, wie z.B. „Der Grüffelo“. 7- bis 10-Jährige sind fasziniert von Fantasievollem und Märchenhaftem wie „Mathilda“. Bei den 11- bis 13-Jährigen wird es zum Teil schon richtig spannend, wenn mitreißende Abenteuer erzählt werden wie bei „Rubinrot“. Auf keinen Fall fehlen dürfen Filme für die ganze Familie wie „Mary Poppins“. Hier gibt es viel zu lachen und Figuren, die schnell ans Herz wachsen.
Die Filmhighlights eignen sich auch besonders gut zum Aufzeichnen. So sind Eltern und Kinder nicht an feste Sendezeiten gebunden und können die Feiertage besser planen.
Zusätzlich bietet FLIMMO eine Reihe von Tipps zur Fernseherziehung. Ideen zur Freizeitbeschäftigung – auch mal ganz ohne Bildschirm – runden das Special ab. Die freien Tage „zwischen den Jahren“ können so für die ganze Familie zum wertvollen Gemeinschaftserlebnis werden – mit und ohne Medien.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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