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Weihnachtsplätzchen für den Bundespräsidenten

Dass die St. Ingberter ganz besonders gute Gastgeber sind, soll auch der Bundespräsident erfahren, wenn er am 16. Dezember kommt, um in der Josefskirche die Weihnachtsfeier

unter dem Titel „Weihnachten mit dem Bundespräsidenten“ zu feiern. An Heiligabend wird dieses Weihnachtskonzert mit Ansprache bundesweit im Fernsehen übertragen – somit stehen in St. Ingbert schon ein paar Tage vor dem Fest alle Zeichen auf Weihnachten.

Wenn ein besonderer Gast in die Stadt kommt, beschenkt ihn der Oberbürgermeister mit typischen St. Ingberter Accessoires. Für den Bundespräsidenten gilt das ganz besonders. Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer möchte, dass die St. Ingberter in der Weihnachtszeit einen bleibenden Eindruck beim Präsidenten hinterlassen.

Meyer: „Die St. Ingberter sind kreativ, sie wissen, wie man Feste feiert, und sie sind noch dazu Feinschmecker. Wir wollen Weihnachtsplätzchen für den Bundespräsidenten backen.“ Konkret: Statt eines regionalen Geschenks will der Oberbürgermeister eine Auswahl St. Ingberter Weihnachtsbäckereien für den Bundespräsidenten zusammenstellen. Dazu ruft er die St. Ingberter auf, von ihren besten Weihnachtsplätzchen eine kleine Tüte für den Bundespräsidenten zur Verfügung zu stellen. Aber Ulli Meyer will nicht nur die Plätzchen überreichen: Meist sind die Plätzchenrezepte seit Generationen überliefert, jede Familie hat ihre Spezialitäten, jede Spezialität hat ihre Geschichte. Deshalb gehört zum Weihnachtsplätzchen auch die Geschichte – familiäre, über Generationen erzählte Anekdoten. Und das Rezept gehört zu den Plätzchen. Auch Ministerpräsident Tobias Hans freut sich über die kreative Idee und unterstützt die St. Ingberter Weihnachtsaktion mit einem Plätzchenrezept seiner Mutter.

Ulli Meyer: „Damit machen wir einen Anfang. Ich bin dankbar, dass der Präsidentenbesuch uns St. Ingbertern diesen Fixpunkt liefert, eine schöne, eine St. Ingberter Weihnachtsgeschichte zu beginnen. Wir wollen die originellsten Plätzchen an den Bundespräsidenten weitergeben. Dann kommt der zweite Teil der Geschichte, denn das, was wir alles erfahren über St. Ingberter Weihnachtstradition, das sollten wir weitergeben. Wenn, wie ich mir gut vorstellen kann, viele Rezepte und Weihnachtsgeschichten zusammenkommen, sollten wir für das nächste Jahr ein kleines St. Ingberter Weihnachtsbüchlein herausgeben, um die Kreativität der Menschen in unserer Stadt zu illustrieren.“

Familien, die sich an der St. Ingberter Weihnachtsbäckerei beteiligen wollen, sollten sich bis spätestens 10. Dezember mit der Pressestelle im Rathaus entweder per mail: presse@st-ingbert.de oder per Post: Stadt St. Ingbert, Pressestelle, Am Markt 12, 66386 St. Ingbert, in Verbindung setzen.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

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Kommentare

  1. Wolfgang

    Keine Menschenrechte, keine Kekse.

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