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Welttag des Buches in Klassenstufe 5 der Gemeinschaftsschule Gersheim

Eine Geschichte als Geschenk? Kann man Kinder mit Büchern glücklich machen? Selbstverständlich geht das – wenn die Kinder Freude am Lesen haben und wissen, dass man in Büchern unbekannte Welten vorfindet, in die man sich genussvoll hineinversetzen kann.

An der Gemeinschaftsschule Gersheim wird das Lesen großgeschrieben: Lesen macht klug. Lesen ermöglicht neue, weitgesteckte Erfahrungen. Lesen erweitert den Horizont und beflügelt die Phantasie. Und nicht zu vergessen: Lesen macht Spaß … wenn man’s kann. Die Leseförderung ist daher fester Bestandteil des schulischen Lernprogramms. Schülerinnen und Schüler werden von Beginn an zum Lesen hingeführt. Regelmäßig bekommen die Klassen Besuch von Kinder- und Jugendbuchautoren. Nicht selten wünschen sie sich anschließend, ein Buch genau dieses Autors oder der Autorin auch im Unterricht zu behandeln. Und zwar nicht nur einfach zu untersuchen, was im Buch drin steht. Nein – viel eher sind sie bereit, sich auf vielfältige Weise mit dem Gelesenen auseinanderzusetzen. Und da lässt man sich an der Schule einiges einfallen: Es gibt Lesetagebücher oder Wochenpläne oder Arbeit an Stationen, neben der analytischen Arbeit auch kreative Formen, in denen sich die Kinder entfalten und der Botschaft des Textes auf eigene Art näher kommen können. Ziel ist immer, dass die Leselust entwickelt und gestärkt und – wo sie noch nicht ausgebildet ist – hervorgerufen wird.

Jedes Jahr zum Welttag des Buches verschenkt die Stiftung Lesen zusammen mit dem örtlichen Buchhandel ein Geschichtenbuch an die 4. und 5. Klassen. Wie so oft waren auch diesmal 5. Klassen mit von der Partie. Begeistert wurden die Buchpakete (überreicht von der Buchhandlung Friedrich in St. Ingbert und die Gollenstein-Buchhandlung in Blieskastel) in Empfang genommen. Gleich und auf der Stelle hielten die ersten ihre Nasen ins Buch und begannen in der Geschichte von Jürgen Banscherus, einem auch an der Schule bereits durch Lesungen bestens bekannten Autor, zu schmökern. Und weil gerade Wandertag war, wanderten auch etliche Bücher in die Rucksäcke und wurden bei der Rast auf der großen Wiese ausgepackt. Die „hungrigsten“ Bücherwürmer machten es sich im Gras gemütlich und tauchten ab in den „Wald der Abenteuer“ – spannende Geschichte, die ihnen – wie man an ihren Gesichtern ablesen konnte – ein sehr willkommenes Geschenk war.

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