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Wohnen im Biosphärenreservat

Wie das BMUB mitteilt, sind 20 neue UNESCO-Biosphärenreservate anerkannt worden. Auch in Deutschland gibt es 15 Naturparks, die sich einer attraktiven Landschaft erfreuen, darunter das Biosphärenreservat Bliesgau.

Wie viel das Wohnen hier und in anderen Biosphärenreservaten in Deutschland kostet, hat das Unternehmen Nuroa jetzt anhand seiner Daten ermittelt und in einer Karte veranschaulicht.

In Deutschland gibt es 15 UNESCO-Biosphärenreservate. Sie repräsentieren, wie die UNESCO-Kommission betont, wichtige deutsche Landschaftstypen und die Vielfalt der Lebensräume in Deutschland. Wer hier wohnt, lebt in einer reizvollen Landschaft mit einer wenig belasteten Umwelt und umgeben von attraktive Naherholungsgebieten. Hier ist noch möglich, wovon viele Städter träumen – ein Leben fernab von Lärm und Umwelteinflüssen der Stadt, inmitten der Ruhe der Natur. Nicht zuletzt angesichts der steigenden Immobilienpreise in den Städten suchen viele Menschen Alternativen in ländlichen Gebieten. Zu welchen Preisen das Wohnen in der geschützten Natur in Deutschland möglich ist, hat das Unternehmen Nuroa anhand interner Daten analyliert. Nuroa hat die durchschnittlichen Kaufpreise pro Quadratmeter in acht deutschen Biosphärenreservaten ermittelt:

Am preiswertesten sind Immobilien demnach im Pfälzerwald mit 792 €/m2, dicht gefolgt von der Flusslandschaft Elbe, wo die durchschnittlichen Kaufpreise pro Quadratmeter beispielsweise in Dessau bei 801 € betragen. Am teuersten ist das Kaufen von Immobilien in der Schwäbischen Alb. In Ulm liegen die Immobilienkaufpreise derzeit bei 3324 Euro pro Quadratmeter. Gefolgt wird der Spitzenreiter Schwäbische Alb vom Berchtesgadener Land, wo mit Kaufpreisen von 2610 Euro pro Quadratmeter zu rechnen ist.

 

PM: Sabrina Werner, NUROA

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