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Mittwoch, 18. Oktober 2017 · sonnig  sonnig bei 18 ℃ · Scheck für die DLRG Ortsgruppe St. Ingbert e.V.Zweiter ZDF-Saarland-Krimi „In Wahrheit: Tödliches Geheimnis“Start der Projektförderungen für 2018

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Okt
18
Mi
Vernissage des AMG im Ministerium für Bildung und Kultur
Okt 18@14:00
Vernissage des AMG im Ministerium für Bildung und Kultur

Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft und Freunde des AMG sind herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Querbeet“ eingeladen, die am Mittwoch, dem 18. Oktober 2017 um 14 Uhr im Ministerium für Bildung und Kultur stattfindet.

Die Combo des AMG unter der Leitung von Frank Hahnhaußen wird die Eröffnung musikalisch mitgestalten. In den Fluren des Referates C 4 (Gymnasien) wird ein Einblick in das praktische Arbeiten im Kunstunterricht von Klasse 5 bis 12 ermöglicht. Rund hundert Arbeiten zeigen die Vielfalt der Techniken und Themen, die in den einzelnen Klassenstufen – den Vorgaben der Lehrpläne entsprechend – umgesetzt werden. So findet man neben den „klassischen“ Techniken wie Zeichnung und Deckfarbenmalerei beispielsweise Collagen, Drucktechniken, Rollagen, Wachssgraffiti oder Fotos von Designobjekten. Daneben werden Acrylmalereien der Oberstufe auf Leinwänden präsentiert.

Die Ausstellung kann während der Geschäftszeiten des Ministeriums bis zum Frühjahr 2018 betrachtet werden. Wir danken dem Förderverein, der durch die Finanzierung neuer Aluwechselrahmen diese Ausstellung ermöglicht hat und wünschen uns viele interessierte Besucher der Ausstellung.

Die Schulleitung des AMG und die Fachschaft Bildende Kunst

Okt
21
Sa
Künstlermarkt – Restplätze für Aussteller im Parc Explor
Okt 21@14:00
Künstlermarkt - Restplätze für Aussteller im Parc Explor @ Parc Explor Wendel

Der Parc Explor Wendel veranstaltet vom 21.-22. Oktober 2017 wieder einen grenzüberschreitenden Künstlermarkt.

In der ehemaligen Kohlewäsche (Lavoir) können Künstler aus Lothringen, dem Saarland und der gesamten Großregion an diesem Wochenende ihre Kunstwerke einem interessierten Publikum präsentieren und zum Verkauf anbieten. Einige Restplätze für Aussteller sind noch zu vergeben.

Austausch zwischen Künstlern und Besuchern

Der Künstlermarkt ist ebenso offen für etablierte Künstler wie für Nachwuchs- und Hobbykünstler. Ausstellen können Vertreter aus verschiedenen Bereichen wie Malerei, Aquarelle, Zeichnungen, Fotografie, Skulpturen und Keramik, Patchwork und Näharbeiten sowie Schmuck. Auch Buchkünstler sind eingeladen mit ihren Werken, seien es Romane, Gedichte, Biographien, Kalligraphie oder Comics.

Der Künstlermarkt findet am Wochenende 21.-22. Oktober samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 9 bis 18 Uhr bei jedem Wetter im Lavoir statt.

Während des Künstlermarkts bietet die Cafeteria des Musée Les Mineurs Wendel kleine Speisen und Getränke an.

Informationen für Aussteller im Parc Explor Wendel

Interessierte Aussteller werden gebeten, sich über das Anmeldeformular (Download unter www.musee-les-mineurs.fr), telefonisch unter 0033 33 87 87 08 54 oder per E-Mail an contact@musee-les-mineurs.fr anzumelden.

Die Standgebühren für Aussteller betragen 20 € für 3 m bzw. 40 € für 6 m.

Der Aufbau der Stände erfolgt am 21. Oktober ab 8 Uhr morgens.

Marktverordnung auf Nachfrage erhältlich beim Musée Les Mineurs Wendel.

Praktische Informationen

Musée Les Mineurs Wendel
F – 57540 Petite-Rosselle
Tel: +33 (0)3 87 87 08 54
E-Mail: contact@musee-les-mineurs.fr

Das Musée Les Mineurs Wendel und das Schaubergwerk La Mine Wendel sind während des Künstlermarkts zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Ganzjährig geöffnet: Di – So, 9 – 18 Uhr, geschlossen am 1.1., 1.5. sowie am 24.–26. und 31.12., letzter Einlass in La Mine: 16 Uhr, ins Musée Les Mineurs: 17 Uhr

Deutschsprachige Führungen durch das Schaubergwerk La Mine: Mi und So um 15 Uhr

Öffnungszeiten Künstlermarkt:
Samstag, 21.10. von 14-18 Uhr und Sonntag, 22.10.2017 von 9 bis 18 Uhr.

Der Eintritt zum Künstlermarkt ist für Besucher frei.

Okt
22
So
Künstlermarkt – Restplätze für Aussteller im Parc Explor
Okt 22@14:00
Künstlermarkt - Restplätze für Aussteller im Parc Explor @ Parc Explor Wendel

Der Parc Explor Wendel veranstaltet vom 21.-22. Oktober 2017 wieder einen grenzüberschreitenden Künstlermarkt.

In der ehemaligen Kohlewäsche (Lavoir) können Künstler aus Lothringen, dem Saarland und der gesamten Großregion an diesem Wochenende ihre Kunstwerke einem interessierten Publikum präsentieren und zum Verkauf anbieten. Einige Restplätze für Aussteller sind noch zu vergeben.

Austausch zwischen Künstlern und Besuchern

Der Künstlermarkt ist ebenso offen für etablierte Künstler wie für Nachwuchs- und Hobbykünstler. Ausstellen können Vertreter aus verschiedenen Bereichen wie Malerei, Aquarelle, Zeichnungen, Fotografie, Skulpturen und Keramik, Patchwork und Näharbeiten sowie Schmuck. Auch Buchkünstler sind eingeladen mit ihren Werken, seien es Romane, Gedichte, Biographien, Kalligraphie oder Comics.

Der Künstlermarkt findet am Wochenende 21.-22. Oktober samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 9 bis 18 Uhr bei jedem Wetter im Lavoir statt.

Während des Künstlermarkts bietet die Cafeteria des Musée Les Mineurs Wendel kleine Speisen und Getränke an.

Informationen für Aussteller im Parc Explor Wendel

Interessierte Aussteller werden gebeten, sich über das Anmeldeformular (Download unter www.musee-les-mineurs.fr), telefonisch unter 0033 33 87 87 08 54 oder per E-Mail an contact@musee-les-mineurs.fr anzumelden.

Die Standgebühren für Aussteller betragen 20 € für 3 m bzw. 40 € für 6 m.

Der Aufbau der Stände erfolgt am 21. Oktober ab 8 Uhr morgens.

Marktverordnung auf Nachfrage erhältlich beim Musée Les Mineurs Wendel.

Praktische Informationen

Musée Les Mineurs Wendel
F – 57540 Petite-Rosselle
Tel: +33 (0)3 87 87 08 54
E-Mail: contact@musee-les-mineurs.fr

Das Musée Les Mineurs Wendel und das Schaubergwerk La Mine Wendel sind während des Künstlermarkts zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Ganzjährig geöffnet: Di – So, 9 – 18 Uhr, geschlossen am 1.1., 1.5. sowie am 24.–26. und 31.12., letzter Einlass in La Mine: 16 Uhr, ins Musée Les Mineurs: 17 Uhr

Deutschsprachige Führungen durch das Schaubergwerk La Mine: Mi und So um 15 Uhr

Öffnungszeiten Künstlermarkt:
Samstag, 21.10. von 14-18 Uhr und Sonntag, 22.10.2017 von 9 bis 18 Uhr.

Der Eintritt zum Künstlermarkt ist für Besucher frei.

Felix Mendelssohns Lobgesang zum Reformationsjubiläum
Okt 22@17:00
Felix Mendelssohns Lobgesang zum Reformationsjubiläum @ Martin-Luther- Kirche

Am Sonntag, 22. Oktober 2017, 17 Uhr wird in der Martin-Luther-Kirche St. Ingbert
zum 500-jährigen Reformationsjubiläum: Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfoniekantate „Lobgesang“ op. 52 aufgeführt.

Darbieter:
Elizabeth Wiles, Sopran 1
Elena Kochukova, Sopran 2
Algirdas Drevinskas, Tenor

Evangelische Kantorei St. Ingbert

Ein Orchester aus Musikern der DRP Saarbrücken Kaiserslautern

Leitung: Carina Brunk

Eintritt € 15,- / 12,-. Vorverkauf: Buchhandlung Friedrich, St. Ingbert

Felix Mendelssohn komponierte 1840 seinen „Lobgesang“ anlässlich der 400-Jahrfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg und deutete diese Tat als Schlüsselereignis, das die Christenheit aus dem finsteren Zeitalter der Unwissenheit in eine neue Epoche der Erleuchtung führte. Die Verbreitung des reformatorischen Gedankens, Luthers Schriften und der Bibel in deutscher Sprache sind ohne die Erfindung des Buchdrucks undenkbar. Daher gibt es kaum ein geeigneteres Oratorium zur 500-Jahrfeier der Reformation.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Kulturrings der Stadt St. Ingbert und gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Bildung und Kultur der Regierung des Saarlandes

Okt
23
Mo
Arbeitskreis: Russische Literatur
Okt 23@20:00–21:30
Arbeitskreis: Russische Literatur @ Kulturhaus

Die Biosphären-VHS St. Ingbert bietet ab Montag, 16. Oktober, jeweils von 20 bis 21.30 Uhr, den Kurs „Arbeitskreis Literatur: Russische Literatur“ an.

Der Kurs umfasst 15 Abende und findet unter der Leitung von Reiner Marx im Kulturhaus, Annastraße 30, statt.

In dem Arbeitskreis sollen repräsentative Werke der facettenreichen russischen Literatur, natürlich in guten Übersetzungen, vom „goldenen Zeitalter“ Puschkins bis zur unmittelbaren Gegenwart besprochen werden. Dabei werden sowohl Romane und Erzählungen als auch Gedichte und Dramen behandelt. Neben den großen realistischen Autoren des 19. Jahrhunderts Gogol, Dostojewski, Tolstoi, Turgenjew, Leskow und Tschechow werden auch Werke des sozialistischen Realismus (Gorki, Scholochow), von dessen Antipoden (Bulgakow, Pasternak) und von Exilautoren (Nabokov) diskutiert; nicht zuletzt auch Beispiele für die postmoderne und neorealistische Nachwende-Literatur. So soll ein spannender Überblick über die verschiedenen Phasen der russischen Literatur der letzten 200 Jahre entstehen.

Anmeldung und weitere Informationen bei der Geschäftsstelle der Biosphären-VHS St. Ingbert, Kaiserstr. 71, Tel. 06894/13-721, Fax: 06894/13-722 oder vhs@st-ingbert.de.

 

PM: Stadt St. Ingbert

Buchvorstellung: Leben bis zuletzt – Was wir für ein gutes Sterben tun können
Okt 23@20:00

Am Montag, den 23.10.2017, bietet die Buchhandlung Friedrich eine Veranstaltung mit Herrn Prof. Dr. Sven Gottschling, dem Chefarzt am Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie des Uniklinikums des Saarlandes.

Er wird sein neues Buch vorstellen: „Schmerz los werden“, das er zusammen mit Lars Amend, von Beruf Autor, Motivator und Life Coach, geschrieben hat. Der Schmerztherapeut und Palliativmediziner Sven Gottschling ist der Meinung, dass im hochtechnisierten Deutschland viele Menschen unnötig Schmerz ertragen. 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an länger andauernden Schmerzen, nach bis zu 80 Prozent aller Operationen erfolgt keine adäquate Schmerzbehandlung.

Der Homburger Arzt zeigt in seinem neuen Buch, dass Schmerzen nach einer Operation nicht sein müssen, wie die Schmerzempfindlichkeit, besonders die von Neugeborenen und alten Menschen, berücksichtigt werden könnte, aber auch was man gegen Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen tun kann, und verweist auf Möglichkeiten, wie Menschen mit chronischen Schmerzen schnelleren Zugang zu einer wirkungsvollen Schmerztherapie erhalten. Sven Gottschling hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, kranken Menschen ihre Schmerzen zu nehmen und ihnen mehr Lebensqualität zu geben. Sein Buch ›Leben bis zuletzt – Was wir für ein gutes Sterben tun können‹ aus dem Jahr 2016 wurde auf Anhieb ein SPIEGEL Bestseller.

Die Buchvorstellung findet am Montag, den 23.10.17, um 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Josef, Hobelsstr. 69 in St. Ingbert statt.

Eintrittskarten zum Preis von 8 € gibt es ab sofort in der Buchhandlung Friedrich, Rickertstr. 2 in St. Ingbert.

 

PM: Stadt St. Ingbert

Okt
25
Mi
Paulette – Oma zieht durch
Okt 25@18:45
Paulette – Oma zieht durch @ Stadthalle

Diana Körner spielt die Hauptrolle in „Paulette – Oma zieht durch“ am 25. Oktober in der St. Ingberter Stadthalle.

In den 60er- und 70er-Jahren war sozialkritisches Theater für das Publikum eine harte Sache. Tiefgründige Dialoge, aussichtslose Krisen und gescheiterte Menschen zogen die Stimmung der Zuschauer bis tief in den Keller. Auch heute noch gibt es Theater, das sich mit Problemen der Zeit beschäftigt. Doch die Form ist anders geworden, locker und richtig lustig. „Paulette – Oma zieht durch“ ist ein gutes Beispiel dafür. Am 25. Oktober wird auf der Bühne der St. Ingberter Stadthalle diese Komödie von Anna Bechstein gezeigt.

Beginn ist bereits um 18:45 Uhr, denn das Ensemble hält für die Zuschauer noch eine Überraschung bereit.

Wer sagt denn, dass Geld nicht doch glücklich machen kann? Oma Paulette, früher wohlhabende Restaurantbesitzerin, muss im Alter von Grundsicherung leben. Ihr ehemaliges Lokal ist von Asiaten übernommen. Paulette ist verbittert, bösartig und extrem rassistisch. Auch zu ihrer Familie bleibt das Verhältnis kühl, besonders zum schwarzen Schwiegersohn, der als Drogenfahnder bei der Polizei arbeitet.

Als der Gerichtsvollzieher auch noch die letzten Möbel pfändet, reicht es. Sie nimmt ihr Leben in die Hand und wird vom Sozialfall zu einer äußerst erfolgreichen Geschäftsfrau. Kleiner Schönheitsfehler: Paulette dealt mit weichen Drogen. Und das ziemlich ungestört von der Obrigkeit, denn wer würde so etwas schon bei einer Frau ihres Alters erwarten? Dafür muss sie sich Konkurrenten und Neider aus der Unterwelt vom Hals halten. Das materiell nun viel bessere Leben, aber auch die für den Geschäftserfolg unumgängliche Begegnung mit Menschen anderer Herkunft und Hautfarbe, bewirkt etwas. Paulette entdeckt Seiten an sich, die sie regelrecht sympathisch erscheinen lassen – na beinahe, jedenfalls…

Die Komödie basiert auf dem gleichnamigen französischen Kinohit aus dem Jahr 2013. Dazu mit ernstem Kern – es geht um die Überwindung von Altersarmut, sozialer Ausgrenzung, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit. In der St. Ingberter Aufführung spielen bekannte Stars die Hauptrollen. Als Paulette erlebt das Publikum Diana Körner. In weiteren Rollen, Lutz Bembenneck und Renate Koehler. Hans-Jürgen Helsig ist dem St. Ingberter Publikum durch seine Glanzrolle als Chris in „Ziemlich beste Freunde“ sicherlich noch in guter Erinnerung.

Vor der eigentlichen Aufführung gibt es eine Einführung durch ein Ensemblemitglied. Daher beginnt die Veranstaltung ausnahmsweise schon um 18:45 Uhr.

Karten zu „Paulette – Oma zieht durch“ am 25. Oktober, 18:45 Uhr kosten im Vorverkauf 17,50 €, ermäßigt 15,50 €. An der Abendkasse 19,50 €, ermäßigt 17,50 €.

Erhältlich bei allen reservix-Vorverkaufsstellen, unter anderem an der Infotheke im Rathaus St. Ingbert (06894/13891). Ticket-Hotline: 01806/700733 (rund um die Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen), Ticket-Bestellung per Internet: www.reservix.de.

 

PM: Stefan Folz, Abteilung Kultur

Von Hairspray bis Holyday – Stars auf der St. Ingberter Theaterbühne
Okt 25@19:30

Wir schalten den Fernsehapparat immer dann besonders gerne ein, wenn unsere Lieblingsschauspielerinnen und Lieblingsschauspieler zu sehen sind.

Doch sehen die gut gefilmten Stars in Wahrheit anders aus? Und können sie auch ohne Kamera gute Schauspieler sein? Fragen, die in der kommenden Theatersaison in St. Ingbert sicherlich ihre Antwort finden.

Denn es warten nicht nur fünf interessante Bühnenstücke auf die Besucher, sondern auch bekannte Persönlichkeiten aus Fernsehen und Filmleinwand. Dazu noch zwei Veranstaltungen, die Kulturfreunde angenehm überraschen werden.

Los geht es am 15. September mit der ersten Sonderveranstaltung, die Theater auf eine ganz andere Art zeigt. Die Zuschauer können dabei am „Leben des Artus“ teilhaben, das von Kates Theater als Schattenspiel präsentiert wird.

Paulette mit Diana-Koerner und Hans-Jürgen- Helsig

Das Abonnement beginnt am 25. Oktober 2017 mit der Bühnenfassung einer französischen Komödie von Anna Bechstein nach dem gleichnamigen Kinoerfolg von Jérôme Enrico. „Paulette – Oma zieht durch“ beleuchtet auf humorvolle Weise das Thema Altersarmut und bietet radikale Lösungsvorschläge. In der Hauptrolle die bekannte Fernsehschauspielerin Diana Körner, die man aus zahlreichen Serien wie „Forsthaus Falkenau“, „In aller Freundschaft“ oder „Der Bergdoktor“ kennt. Nicht zu vergessen die abendfüllenden Filme, in denen die Charakterdarstellerin gespielt hat. Ihr zur Seite steht der attraktive Lutz Bembenneck, bekannt aus Serien wie „Tierarzt Dr. Engel“ oder „Sturm der Liebe“. Renate Koehler kennt man aus der „Lindenstraße“ und an Hans-Jürgen Helsig erinnern sich noch viele St. Ingberter Zuschauer gerne aus seiner Glanzleistung als Chris im Stück „Ziemlich beste Freunde“.

Passend zur Jahreszeit gibt es knapp einen Monat später, am 28. November, die Komödie „Hundewetter“, in der drei sehr gegensätzliche Frauen dank Dauerregens unfreiwillig gemeinsam Zeit verbringen müssen. Eine davon wird von Marion Kracht gespielt, die vom deutschen Fernsehbildschirm kaum mehr wegzudenken ist. Serien wie „Soko Wismar“, „Bettys Diagnose“, „Das Traumschiff“ oder „Morden im Norden“ sind nur einige davon. Sie spielt zusammen mit Frauenschwarm Daniel Morgenroth, den man in Serien wie „Unsere Farm in Irland“ oder „Kreuzfahrt ins Glück“ sehen konnte.

Am 9. Dezember dann die zweite Sonderveranstaltung. Es geht um das Kult-Musical „Hairspray“, dessen mitreißende Musik von Marc Shaiman komponiert wurde. An die legendäre Verfilmung mit John Travolta in der Rolle von Mutter Edna werden sich sicherlich viele Menschen gerne erinnern. Kaum weniger amüsant verspricht die Bühnenversion in der St. Ingberter Stadthalle zu werden, in der die Frage geklärt wird, was wahre Schönheit ist.

Wir lieben und wissen nichts: Helmut Zierl, Uwe Neumann, Elisabeth Degen, Teresa Weissbach

Um das vielbesungene Thema der Liebe geht es am 7. März in dem Schauspiel „Wir lieben und wissen nichts“. Zwei ganz unterschiedliche Paare treffen aufeinander und damit sind die Probleme praktisch vorprogrammiert. In der Hauptrolle Helmut Zierl, den man aus Serien wie „Heiter bis tödlich“, „Familie Sonnenfeld“ sowie aus zahlreichen Tatort-Krimis kennt. Bekannt wurde er auch in erfolgreichen Filmrollen, etwa in „Honig im Kopf“ oder „Kokowääh 2“.

„Der 100-jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“

Am 10. April eine weitere Bühnenversion eines Bestsellerromans: „Der 100-jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Ganz Schweden ist in Aufruhr, als Allan Karlsson kurz vor dem großen Jubiläum verschwindet und tatsächlich haarsträubende Abenteuer erlebt. Es spielt das Ensemble des renommierten Theaters am Kurfürstendamm aus Berlin.

Blue Moon

Ende der Theatersaison wird schließlich am 7. Mai 2018 sein, wenn die Hommage an die Jazzsängerin Billie Holyday unter dem Titel „Blue Moon“ in eine eigene musikalische Welt führt. In der Hauptrolle die österreichische Schauspielerin und Musicalsängerin Sona MacDonald. Sie spielte in vielen Fernsehproduktionen mit (u. a. Tatort), hat ihren Schaffensschwerpunkt aber auf der Bühne. Rollen in berühmten Theater wie dem Schillertheater in Berlin, dem Wiener Burgtheater oder dem Theater des Westens wurden von Kritik und Publikum viel bejubelt.

Ausführliche Informationen gibt es in der gedruckten Programmbroschüre, die bei der Kulturverwaltung St. Ingbert und an der Infotheke im Rathaus erhältlich ist.

Die Abonnements sind bei der Kulturverwaltung St. Ingbert (Frau Rohe 06894/13521) erhältlich. Ein Abo für fünf Theaterabende kostet 65 Euro, ermäßigt 50 Euro. Darin enthalten ist ein fester Platz für alle Veranstaltungen.

Karten für „Hairspray“ kosten 25,50 Euro (ermäßigt 23,50 Euro). Das Schattentheater „Das Leben des Artus“ kostet pro Karte 11 Euro (ermäßigt 7 Euro) bei freier Platzwahl.

 

PM: S. Folz, Abteilung Kultur

Zweisprachige Lesung mit Wojciech Kuczok
Okt 25@19:30
Zweisprachige Lesung mit Wojciech Kuczok @ Stadtbücherei St. Ingbert

Am Mittwoch, 25. Oktober, um 19.30 Uhr, veranstaltet das St. Ingberter Literaturforum eine Lesung mit Wojciech Kuczok in der Stadtbücherei St. Ingbert.

Wojciech Kuczok, geboren 1972, wuchs in Oberschlesien auf und studierte an der Schlesischen Universität in Katowice. Neben seiner journalistischen Arbeit bei einer polnischen Wochenzeitung begann er in den 90er Jahren schriftstellerisch zu arbeiten. 1996 erschien der erste Erzählband. Als sein bedeutendstes Werk gilt „Gnój“ (dt. Dreckskerl, 2003). In diesem Roman schildert er in einer drastischen, ironischen und surrealen Sprache eine oberschlesische Familiengeschichte aus den 70er und 80er Jahren, die seine eigene sein könnte. Für dieses Buch erhielt er 2003 und 2004 bedeutende polnische Literaturpreise. Sein nächster Roman „Senność“ (dt. Lethargie) und der gleichnamige polnische Film erschienen 2008. Insgesamt ist Kuczok Autor von 15 Büchern (Romane, Erzählungen), die meisten in mehr als 15 Sprachen übersetzt. Sein letztes Buch „Czarna“, ein Kriminalroman, wurde 2017 herausgegeben. Es wird jetzt in deutscher Sprache erscheinen.

Der Autor setzt sich in seinen Texten unverblümt und respektlos mit den vielen in Polen tabuierten Themen wie Familie, Kirche, Homosexualität auseinander. Er wird an diesem Abend aus „Gnój“, „Senność“ und „ Czarna“ lesen.

Die Lesung findet in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Saar statt.

 

PM: Stadt St. Ingbert

Okt
29
So
„Der Bienenkönig“ im Kulturhaus Rentrisch
Okt 29@17:00
"Der Bienenkönig" im Kulturhaus Rentrisch @ Kulturhaus Rentrisch

Die Bienen mögen’s trocken und warm! Die Musenbolde spielen „Der Bienenkönig“ am 29. Oktober im Kulturhaus Rentrisch.

Ganz wie im richtigen Leben ging es beim Ingobertusfest am 1. Juli zu. Denn der Regen hielt nicht nur die fleißigen Honigproduzenten vom Flug ab, sondern auch die Theatergruppe „Die Musenbolde“. Die konnten ihr Stück „Der Bienenkönig“ dank Nässe nicht aufführen.

Jetzt hat die Abteilung Kultur der Stadt St. Ingbert zusammen mit den „Musenbolden“ und ihrem Leiter Johannes Becher einen neuen Termin an trockenem Ort gefunden. Am Sonntag den 29.10. wird der „Bienenkönig“ mit seinem Gefolge um 17 Uhr im Kulturhaus zu Rentrisch Hof halten.

Verwöhnt von Kopf bis Fuß von seinem sich abrackernden Bienenschwarm, genießt der summende Herrscher das Leben und den täglichen Honig in vollen Zügen. Da sind natürlich die Schmetterlinge ein Dorn im Auge der fleißigen Bienen. Während sie als Gaukler und Tänzer durch die Natur fliegen, müssen sich ihre geflügelten Schwestern Tag für Tag abmühen und fallen abends todmüde in ihren Bienenstock. Eifrig schmieden sie daher einen Plan, der ihrem Bienenkönig sicherlich nicht gefallen wird. Ob das abenteuerliche Vorhaben gelingt?

Zu dem Theaterstück „Der Bienenkönig“, einer Eigenproduktion der Musenbolde, sind alle Menschen ab 4 Jahren aufwärts im Jahr der Bienen eingeladen.

Die Karten gibt es an der Infotheke im Rathaus, Am Markt 12, Tel. 06894 13 891. Sie kosten 3,50 € pro Person.

Weitere Informationen unter der Telefonnummer 06894 13 521.

 

PM: St. Folz, Abteilung Kultur

 

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017