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Der Glaube und die Wissenschaft – Wissen oder Glauben?

Wann:
18. Mai 2017@19:30
2017-05-18T19:30:00+02:00
2017-05-18T19:45:00+02:00
Wo:
Ehemaliger Konsum
Alte Schmelz 64
66386 Sankt Ingbert
Deutschland
Preis:
kostenlos
Kontakt:
Wissenschaftsforum St. Ingbert

Am Donnerstag, 18. Mai, ab 19.30 Uhr, lädt das Wissenschaftsforum St. Ingbert zu einem Vortrag von Prof. Dr. Randolf Hanke vom Fraunhofer Institut für Zerstörungsfreie Prüfungsverfahren, Saarbrücken, zum Thema „Der Glaube und die Wissenschaft – Wissen oder Glauben?“ ein.

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet in ehemaligen Konsum, Alte Schmelz 64, statt.

Über die Begriffe „Glauben und Wissenschaft“ kann man sehr unterschiedlich und kontrovers diskutieren und nicht selten wird dabei die mehrschichtige Beziehung der beiden Begriffe zueinander nicht genau genug betrachtet: Ergänzen sich Wissen und Glauben, schließen sie sich gegenseitig aus, widersprechen sie sich oder können sie in einer Art Koexistenz nebeneinander gleichzeitig bestehen?!

In diesem Beitrag will Hanke versuchen, diese Aspekte aus verschiedenen Blickwinkeln zu diskutieren und mit besonderem Bezug zu bekannten Naturwissenschaftlern darstellen, dass diese Fragestellung die Forscher seit jeher provoziert und bis heute weiter beschäftigt.

Müssen Wissenschaftler zu Atheisten werden, schaffen sie sich ihre eigene Religion? Oder kann man einen Weg finden, als Wissenschaftler ergänzend zu der allgemeingültigen und objektiven Wahrheitsfindung mit einer persönlichen, subjektiven Wahrheitsfindung in harmonischer Koexistenz zu leben?

In seinem Vortrag wird Prof. Dr. Hanke Glaubenssäulen für die Naturwissenschaft und die Religion definieren und gegenüberstellen. Auf der Basis persönlicher Erfahrungen wird er einen Weg zwischen den beiden Welten beschreiben, der zeigt, dass man nicht zwischen diesen Welten wechseln oder sich gar nur für eine entscheiden muss sondern dass man sie miteinander vereinen kann. Jede in ihrer spezifischen Eigenart aber am Ende als eine gemeinsame Welt, in der man dasselbe eben nur aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.

 

PM: Stadt St. Ingbert

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