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Digitale Informationsveranstaltung: DB erläutert Planungen zur Lärmsanierung in St. Ingbert

Wann:
27. September 2022 um 18:00
2022-09-27T18:00:00+02:00
2022-09-27T18:15:00+02:00

Ab Januar 2024 Bau von fünf Schallschutzwänden vorgesehen – Planung im Zuge des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“

Es wird leiser in St. Ingbert: Um Anwohnerinnen und Anwohner mit neuen Schallschutzwänden künftig besser vor Schienenlärm zu schützen, plant die Deutsche Bahn (DB) im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ mehrere Lärmsanierungsmaßnahmen umzusetzen. Konkret vorgesehen ist der Bau von fünf Schallschutzwänden, die ab Januar 2024 errichtet werden. Über die weitere Planung möchte die DB bei einer digitalen Bürgerbeteiligung informieren. Dabei liegt der Schwerpunkt zunächst auf zwei der insgesamt fünf Schallschutzwänden, die zwischen dem Albertus-Magnus-Gymnasium und der Blieskasteler Straße geplant sind.

Digitale Bürgerbeteiligung am 27. September 2022

Alle Interessierten aus St. Ingbert sind herzlichen eingeladen, am Dienstag, 27.September 2022 ab 18 Uhr, an der digitalen Veranstaltung teilzunehmen.

Das zuständige DB-Projektteam wird u.a. gemeinsam mit Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer umfangreich über die aktuellen Planungen informieren. Im Anschluss haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen über einen Live-Chat zu stellen.

Interessierte benötigen zur Teilnahme lediglich ein internetfähiges Gerät mit Lautsprecher und Tastatur. Der Zugang ist über den folgenden Link möglich: https://slidesync.com/n5kKOdxkxY

Über die Lärmsanierung

 Das Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes“ wird seit 1999 vom Bund gefördert. Damit wurde die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen.

Über 1,8 Milliarden Euro wurden seither in die Lärmsanierung von über 2.100 Kilometern Schienenstrecke und rund 65.500 Wohneinheiten investiert. Allein im Jahr 2021 wurden über 44 Kilometer Schallschutzwände fertiggestellt und rund 150 Millionen Euro ausgegeben. Bis zum Jahr 2030 soll die Lärmsanierung mehr als die Hälfte aller Anwohnerinnen und Anwohner an bestehenden Schienenwegen vom Lärm der vorbeifahrenden Züge entlasten.

Die Lärmsanierung ist eine freiwillige Leistung des Bundes. Gefördert werden Schallschutzwände sowie schalldichte Fenster und Lüfter in Gebäuden. In Einzelfällen werden auch Dämmungen von Außenfassaden und Dächern teilfinanziert. Da die Lärmsanierungsmaßnahmen eine Wertsteigerung des Objektes bedeuten, tragen die Eigentümerinnen und Eigentümer ein Viertel der Kosten.

 

Weitere Informationen finden Sie online unter:

www.laermsanierung.deutschebahn.com

 

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