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Ehrendünkel und blutige Wahrheit: Betrachtungen über den 1. Weltkrieg

Wann:
24. September 2014@19:30
2014-09-24T19:30:00+02:00
2014-09-24T20:00:00+02:00
Wo:
Stadtbücherei St. Ingbert
Kaiserstraße 71
66386 Sankt Ingbert
Deutschland

Am Mittwoch, 24. September um 19:30 Uhr, findet in der Stadtbücherei St. Ingbert, Kaiserstr. 71, eine Veranstaltung des St. Ingberter Literaturforums statt.

Gerd Schlaudecker berichtet über die unmittelbaren Kriegsursachen, die Haltung der geistigen Elite und das Schicksal der Frontsoldaten. Sein Vortrag wird ergänzt durch Lesungen aus literarischen Schriften, Tagebüchern und Feldpostbriefen.

Der 1. Weltkrieg (1914 bis 1918) hatte einen fatalen Auslöser, einen verheerenden Verlauf als Vernichtungskrieg und ein für alle Beteiligten, Sieger und Besiegte, unglückliches Ende. Seine politischen, geopolitischen und kulturellen Folgen prägen den 2. Weltkrieg mit und reichen bis in unsere Zeit. Hundert Jahre danach erinnern die schmerzlichen Erfahrungen an die „kollektive Katastrophe“. Sie mahnt unser Jahrhundert, das immer noch von Kriegen heimgesucht wird, zur Abkehr von Streit und Hass und zur Hinwendung zu Frieden und Völkerverständigung.

Gerd Schlaudecker wurde 1928 in St. Ingbert geboren. Nach dem Abitur studierte er Geschichte, Germanistik und Romanistik in Saarbrücken, Lyon und Dijon. Er hielt sich zwei Jahre lang in Frankreich als Lektor für deutsche Sprache auf. Von 1959 bis 1993 war er als Lehrer in Lebach und Neunkirchen tätig. Er war Mitbegründer der „kleinen bühne“. Bekannt ist er auch als Schauspieler, Regisseur und Rezitator bei Lesungen.

Zu dieser Veranstaltung lädt das St. Ingberter Literaturforum in die Stadtbücherei ein.

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