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François Ozon mit „Frantz“

Wann:
8. Dezember 2019 um 11:00
2019-12-08T11:00:00+01:00
2019-12-08T11:15:00+01:00

Der zweite Sonntag im Monat gehört dem französischen Film (mit deutschen Untertiteln): Gezeigt wird an diesem Sonntag, 8. Dezember, um 11 Uhr (Wiederholung am Montag, den 9.Dezember, um 18 Uhr)

„Frantz“ (2016 / 113 min) von François Ozon, mit Pierre Niney und Paula Beer. „Frantz“, elf Mal nominiert für den französischen Filmpreis César, basiert in der ersten Hälfte auf dem Ernst-Lubitsch-Film „Der Mann, den sein Gewissen trieb“ aus dem Jahre 1932. Größtenteils in Schwarzweißbildern konzipiert, erzählt das Melodram von der Begegnung einer Deutschen (dargestellt von Paula Beer), deren Verlobter im Krieg fiel, mit einem französischen Ex-Soldaten (Pierre Niney) kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs in Deutschland.

„Quedlinburg, im Jahr 1919: Die junge Anna sucht regelmäßig das Grab ihres Verlobten Frantz auf, der im Ersten Weltkrieg in Frankreich gefallen ist. Eines Tages bemerkt sie dort einen jungen Mann, der zwei Tage nacheinander an dem Grab Blumen ablegt. Bei dem Fremden handelt es sich um den jungen Franzosen Adrien. Er gibt an, vor dem Krieg mit Frantz befreundet gewesen zu sein und ihn schmerzlich zu vermissen. Beide hätten sich in Paris kennengelernt und die Liebe zur Kunst geteilt, vor allem zur Musik.

Diese (erlogene) Darstellung wird vom Film durch fiktive Szenen beglaubigt. Adrien wird von Anna und ihren Schwiegereltern aufgenommen. Adrien gesteht Anna schließlich, dass er Frantz vor dem Krieg gar nicht gekannt hatte und dass vielmehr er es war, der Frantz bei Grabenkämpfen erschoss. Er sei nach Deutschland gekommen, um Frantz’ Angehörige um Vergebung zu bitten. Anna verschweigt dies ihren Schwiegereltern, die dank Adriens’ vermeintlicher Freundschaft mit Frantz zu innerem Frieden gefunden und Adrien in ihr Herz geschlossen haben; Anna behauptet Adrien gegenüber jedoch, sie hätte ihren Schwiegereltern die Wahrheit gesagt und diese hätten ihm verziehen. Erleichtert kehrt Adrien nach Frankreich zurück…“

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