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Kinowerkstatt: Dämonen und Wunder – Dheepan

Wann:
15. Januar 2016@21:00
2016-01-15T21:00:00+01:00
2016-01-15T21:30:00+01:00
Kontakt:
Wolfgang Kraus

Die Kinowerkstatt zeigt jetzt den Cannes – Siegerfilm 2015 „Dämonen und Wunder – Dheepan“ (Frankreich 2015) zu sehen am Freitag, den 15. Januar, um 21 Uhr, am Sonntag, den 17. Januar, und am Montag, den 18. Januar, jeweils um 20 Uhr.

Regie: Jacques Audiard, Darsteller: Antonythasan Jesuthasan, Kalieaswari Srinivasan, Claudine Vinasithamby, Vincent Rottiers, Marc Zinga u.a. (Länge: 115 Minuten, FSK: ab 16 Jahre),

Das politische Flüchtlingsdrama „Dheepan“ von Jacques Audiard gewann im letzten Jahr – überraschend – die Goldene Palme auf den 68. Filmfestspielen in Cannes und setzte sich damit gegen 18 weitere Filme durch.
Dieses Flüchtlingsdrama erzählt von der Desillusion im fremden Land, ist aber auch eine rührende Liebesgeschichte, in der zwei einsame Menschen zueinanderfinden.
Jake Gyllenhaal (Jury in Cannes): „Im Grunde sind es drei Fremde, die zu einer Familie werden. Man schaut wenige Stunden lang diesen drei Menschen dabei zu, wie sie in ein fremdes Land reisen und sich dort lieben lernen. Ich habe das noch nie in dieser Art und Weise gesehen und denke, dass es wunderbar wäre, wenn das auch im richtigen Leben so möglich wäre.“

Dheepan (Antonythasan Jesuthasan) verbrennt seine gefallenen Kameraden, zieht sich die Uniform aus und macht Schluss mit dem Bürgerkrieg, Schluss mit den Tamil Tigers. Er kann nicht mehr. Der Krieg, das Gemetzel, die Verluste haben ihn mürbe gemacht.

Yalini (Kalieaswari Srinivasan) will nur noch raus aus Sri Lanka. Nach London zu ihrer Cousine. Im Flüchtlingslager sucht sie ein Kind. Eines, das keiner will. Sie findet Illyaal (Claudine Vinasithamby), ein Waisenkind. Zusammen mit Dheepan werden sie mit Papieren für die Immigration nach Frankreich ausgestattet. Von jetzt an sind sie Vater, Mutter, Tochter und leben als Familie in einem Vorort von Paris.

„Filme von Jacques Audiard, sie sind ungeheuer kraftvoll und intensiv in ihrer Wirkung. Und filmisch sowieso meisterlich: Ein Flüchtlingsdrama zu verbinden mit einer Liebesgeschichte und einem Thriller, damit die Grenzen zwischen klassischer Tragödie und Genrefilm wie beiläufig, wie selbstverständlich zu ignorieren, das ist eine einzigartige, faszinierende Kunst. Grandios, spannend, nachdenklich, berührend und betörend. Was für ein Kino, was für ein europäisches Kino! Was für ein Filmemacher!“, sagte begeistert Hartwig Tegeler im Deutschlandfunk.

 

PM: W. Kraus

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