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Kinowerkstatt: Eröffnung Bliesgau-Lammwoche

Wann:
2. Oktober 2015@19:00
2015-10-02T19:00:00+02:00
2015-10-02T19:30:00+02:00
Wo:
Kinowerkstatt St. Ingbert
Pfarrgasse 49
66386 Sankt Ingbert
Deutschland
Kontakt:
Wolfgang Kraus

Mit einem zweifachen „Amuse-Gueule“ oder vornehmer „Amuse-Bouche“, einmal als Filmkunst und einmal als Kochkunst wird die 13. Bliesgau Lammwoche, diesjähriges Motto „Bildende Kunst am Herd“, am Freitag, den 2. Oktober, um 19 Uhr mit einem Film in der Kinowerkstatt St. Ingbert eröffnet.

Die Verbindung zwischen Film- und Kochkunst stellt wie in jedem Jahr ein Film her, der das Kochen zum Thema hat. In diesem Jahr ist es „Kiss the Cook – So schmeckt das Leben“, eine Komödie von und mit dem „Iron Man“-Regisseur Jon Favreau als Chef de Cuisine.

Im Anschluss an den Film lädt Kunstschäfer Rudi Schwarz alle Freunde der Filmkunst, der KochKunst & EssKultur zu einem kleinen Buffet mit regionalen Produkten aus dem Bliesgau ein. „Die Bliesgau Lammwoche“ vom 2. – 11. Oktober ist „..ein Weg, über das Kochen und Genießen den Zugang zur Bildenden Kunst lustvoll zu erfahren.“ – das ist die Philosophie von Rudolf Schwarz, dem KunstSchäfer aus Blieskastel Ballweiler.

Es sei zwar anlässlich der Bliesgau-Lammwoche immer eine große Bestätigung für ihn, wenn die besten Köche im Südwesten den hervorragenden Bliesgau-Lämmern eine kulinarische Woche widmeten, „aber mir geht es um mehr, um ein künstlerisches Landschaftsprojekt“. Er bezieht sich dabei auf den Wiener Künstler Peter Kubelka, der an der Städel-Kunsthochschule in Frankfurt auch Kochen als eigene Kunstgattung lehrte und auch in der extra gestalteten Broschüre zur Lammwoche zitiert ist. Für Peter Kubelka sei Kochen die „älteste Bildende Kunst der Menschheit“.

Es geht um Landschaftspflege, Ethik, Naturschutz, Regionalität, Kulturlandschaft, biologische Vielfalt und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit – dies die Schlüsselbegriffe, die mit der Lammwoche verbunden sind. Die BLIESGAU LAMMWOCHEN möchten eine generationsübergreifende Zielgruppe ansprechen und in der Ess- (und auch Film-)kultur zusammenführen.

„Kiss the Cook“ – der ausgelassene, deftig brutzelnde Film, mit dem nicht nur Protagonist Carl, sondern auch Jon Favreau (Regisseur von „Iron Man“) zu ihren Wurzeln zurück kehren, trägt alle Attribute eines Herzensprojekts: Eine Geschichte, die ein unabhängiges Leben voller Genuss feiert, inspirierte Kurz-Auftritte von Weltstars, einen lässigen Look und einen mitreißenden Soundtrack. Neben Jon Favreau spielen Sofia Vergara, John Leguizamo, Scarlett Johansson, Robert Downey Jr. und Dustin Hoffman in dem pikant gewürzten Film, den Filmemacher und Besetzung in vollen Zügen auskosten.

Jahrelang war er den Feinschmeckern von Los Angeles zu Diensten – doch jetzt reicht es Gourmetkoch Carl Casper (Jon Favreau). Restaurantbesitzer Riva (Dustin Hoffman) lässt ihm keine kreative Freiheit, seine Ehe mit Inez (Sofía Vergara) ist gescheitert, die Beziehung zu seinem 11-jährigen Sohn Percy (Emjay Anthony) liegt brach, und dann muss er seine Kochkünste auch noch von einem snobistischen Kritiker (Oliver Platt) verreißen lassen. Am Nullpunkt angekommen, besinnt sich der Sternekoch auf seine kulinarischen Wurzeln und kauft in Miami einen heruntergekommenen Imbisswagen, um noch einmal neu durchzustarten. Zusammen mit Percy und seinem Sous-Chef Martin (John Leguizamo) begibt er sich auf einen kulinarischen Road Trip durch den amerikanischen Süden und begeistert die Massen mit seiner exotisch-kreativen Küche. Endlich spürt er wieder, was ihn wirklich glücklich macht: Freunde, Familie und die Lust am Kochen.

 

PM: W. Kraus

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