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Kinowerkstatt: Heidi

Wann:
1. Mai 2016@14:00
2016-05-01T14:00:00+02:00
2016-05-01T14:30:00+02:00
Kontakt:
W. Kraus

Im Familienkino, am Sonntag, den 1. Mai, um 14 Uhr wird die schon lange gewünschte Neuverfilmung von „Heidi“ gezeigt (BRD 2015) gezeigt.

Regie: Alain Gsponer, mit Anuk Steffen (Heidi), Bruno Ganz (Almöhi), Quirin Agrippi (Geissenpeter), Isabelle Ottmann (Klara), Katharina Schüttler (Fräulein Rottenmeier), Hannelore Hoger (Großmama Sesemann), Jella Haase (Tinette), Peter Lohmeyer (Sebastian)

Das fünfjährige Kind soll ins Schweizer Alpendoerfli abgeschoben werden, aus dem die Familie stammt, zum Alpoehi (wie sein buchgetreuer Name lautet) – einem Opa wie aus dem Horrorkabinett. „Man sagte, er habe einen erschlagen“, erzählt Dete einer Dorfbewohnerin in Johanna Spyris 1879 erschienenem ersten Band „Heidis Lehr- und Wanderjahre“. „Grimmig, verschlossen, gottlos“ sei er. Als Einsiedler wohnt er auf dem Berg, geht nicht mal zur Andacht ins Dorf. Da kann sich das Heidi ja auf etwas gefasst machen.

Aber Heidi (Anuk Steffen), die in der Anfangsszene der Neuverfilmung an der Hand ihrer Tante (Anna Schinz) den Berg hinaufstapft, entdeckt ganz schnell ihre große Liebe, eine Liebe, die im weiteren Film Triebfeder für ihre Handlungen sein und ihr Schutz gegen die Herzlosigkeit, das Unverständnis und die Brutalität ihrer Umgebung bieten wird: Heidi sieht die Alpen. Und verliebt sich aus dem Stand.

 

PM: W. Kraus

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