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Kinowerkstatt: Programm vom 6. – 9. September 20

Wann:
6. September 2019 um 20:00 – 9. September 2019 um 20:00
2019-09-06T20:00:00+02:00
2019-09-09T20:00:00+02:00

Flohmarkt von Madame Claire – Fisherman’s Friends – Der Hals der Giraffe

Am Freitag, den 6. September, sowie am Montag, den 9. September, jeweils um 20 Uhr ist der Spielfilm „Der Flohmarkt von Madame Claire“ (Frankreich 2018, Original-Titel: La dernière folie de Claire Darling) von Julie Bertuccelli, B: Julie Bertuccelli, Sophie Fillières mit Catherine Deneuve, Chiara Mastroianni, Alice Taglioni, Laure Calamy, Samir Guesmi zu sehen.
„Julie Bertuccelli hat ihren dritten Spielfilm nach „Seit Otar fort ist“ und „The Tree“ wieder in einem Zwischenreich angesiedelt, zwischen Tag und Traum, Realität und Magie. Claire Darling (Catherine Deneuve) jedoch will endlich Ordnung in ihre Erinnerungen bringen. Das geht nur, indem sie einen radikalen Schnitt vollzieht: Sie will sich von den Erinnerungsstücken trennen, mit denen sie ihr Haus möbliert hat. Aus dem Stegreif veranstaltet sie einen Trödelmarkt im eigenen Garten, bei dem sie sie zu Schleuderpreisen verscherbelt. Die Antiquitätenhändlerin des Dorfes will das Schlimmste verhindern und alarmiert ihre Tochter Marie (Chiara Mastroianni), die ihre Mutter seit einem Streit vor 20 Jahren nicht mehr gesehen hat. Wird es ihr gelingen, Claire Darling von ihrer letzten Verrücktheit (so lautet der Originaltitel des Films) abzubringen?

Man weiß nicht, ob Madame tatsächlich etwas altersverwirrt ist oder ob sie die anderen nur in diesem Glauben wiegt. Die 75-jährige Deneuve hält es schön in der Schwebe. Sie trägt Blumenkleid und schlohweißes Haar, pariert neugierige Fragen nach dem Flohmarkt mit einem knappen „Nennen Sie es Nervenzusammenbruch“, ist kindlich und weise, töricht und stur…
Eigentlich möchte man ihr einfach nur zuschauen. Wie sie eine Zigarette nach der anderen raucht. Wie sie den Pastor beschwört, er möge die Teufel austreiben. Wie sie die alten Dinge anfasst und in die Ferne schaut. Wie sie Tee kocht, mitten in der Nacht.
Einmal geht sie ins Dorf und fährt Autoscooter auf dem Jahrmarkt. Catherine Deneuve, belle de jour, dreht sich im Kreis, und keiner stört sie dabei.“(Christiane Peitz in tagesspiegel.de)

„Fisherman’s Friends“ ist weiterhin zu sehen, am Samstag, den 7. September und am Sonntag, den 8. September, jeweils um 20 Uhr.(GB 2019) Regie: Chris Foggin, mit Daniel Mays, Tuppence Middleton, James Purefoy, Noel Clarke, David Hayman, Christopher Villiers, Maggie Steed, Sarah Winter (112 Min.)
„Eigentlich wollen die Kollegen des Londoner Musikproduzenten Danny (Daniel Mays) diesen nur veräppeln, als sie ihn bei einem Ausflug in das Fischerdorf Port Isaac damit beauftragen, die kernige Gesangstruppe der örtlichen Fischer unter Vertrag zu nehmen. Nach erster Skepsis findet Danny jedoch Gefallen an der Idee, die „Fisherman’s Friends“ als Band rauszubringen, zumal ihn die Tochter des Chorleiters Jim (der kornische Hugh Jackman: James Purefoy) und der Klang der Demoaufnahmen in einer Kapelle überzeugen. Als Dannys Berufsgenossen den schlechten Scherz aufklären, hat sich der Städter schon zu sehr auf Alwyn (Tuppence Middleton) eingelassen und Jim zudem sein Wort gegeben. Also promotet er die musizierenden Seebären auf eigene Kappe.
„Da „Fisherman’s Friends“ in groben Zügen auf einer wahren Begebenheit beruht und weil Komödien von Natur aus zu positiven Entwicklungen tendieren, ist es wohl kein echter Spoiler, den glücklichen Ausgang der Bemühungen zu verraten: Der titelgebende Shanty-Chor von der Küste Cornwalls stieg 2010 in die britischen Charts ein. Eine indirekte Rolle dabei spielten die Queen und YouTube, vor allem aber ist der Durchbruch dem Wagemut des Musikmanagers Danny zu verdanken, der das Potential der singenden Fischersleute erkannte.“ (programmkino.de)

Der zweite Sonntag im Monat: JOUR FIXE des Films in französischer Sprache (mit deutschen Untertiteln), am Sonntag, den 8. September 2019, um 11.00 Uhr und am Montag, den 9. September, um 18.00 Uhr läuft „Le Cou de la girafe / Der Hals der Giraffe“ (2004, 85 min.) von Safy Nebbou, mit Louisa Pili, Sandrine Bonnaire und Claude Rich.

Buchhändler Paul lebt seit einiger Zeit in einem Altenheim, wo er sich nicht wohlfühlt. Zu seinem Geburtstag besuchen ihn seine Tochter Hélène und Enkelin Mathilde. Paul wurde von seiner Frau Madeleine verlassen, als Hélène zehn Jahre alt war. Hélène hat Mathilde erzählt, dass ihre Oma tot ist. Mathilde wiederum lebt bei ihrer Mutter, die sich von ihrem Mann getrennt hat. Mathildes Vater ist Italiener und arbeitet in den USA, sodass Mathilde nur telefonischen Kontakt zu ihm hat. Nach einem Streit, unter anderem aufgrund ihrer schlechten Schulnoten, reißt Mathilde von Zuhause aus und sucht nachts ihren Großvater auf. Sie berichtet ihm, dass sie Briefe von Madeleine gefunden hat, darunter auch einen, der an sie adressiert war. Madeleine schreibt darin, dass sie ihre Enkelin gerne kennenlernen würde. Mathilde überzeugt Paul, mit ihr nach Biarritz zu fahren und Madeleine zu besuchen. Während Pauls Abwesenheit organisieren sich die Heimbewohner, um seine Flucht möglichst lange zu verbergen.
Paul und Mathilde reisen per TGV nach Biarritz. Hier sucht Paul zunächst die Buchhandlung „Der Hals der Giraffe“ auf, die ihm damals gehörte und die heute noch genauso heißt wie früher…

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