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Kinowerkstatt: Wer früher stirbt, ist länger tot

Wann:
7. November 2015@20:00
2015-11-07T20:00:00+01:00
2015-11-07T20:30:00+01:00
Kontakt:
Wolfgang Kraus

Seit 50 Jahren gibt es das „Kuratorium junger deutscher Film“, eine Fördereinrichtung, der viele inzwischen arrivierte Filmemacherinnen und Filmemacher wie z.B. Wim Wenders, Werner Herzog oder Edgar Reitz ihre Debütfilme zu verdanken haben.

Das Jubiläum wird in verschiedenen Städten gefeiert.

Die Kinowerkstatt widmet vom 6. – 9. November ein kleines Festival mit acht Filmen dem Jubiläum des Kuratoriums

Hauptperson in „Wer früher stirbt, ist länger tot“ von Marcus H. Rosenmüller, am Samstag, den 7. November, um 20 Uhr, ist der elfjährige Sebastian. Er lebt mit seinem Vater und seinem älteren Bruder in einem oberbayerischen Dorf. Als der Junge eines Tages erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, fühlt er sich nicht nur schuldig, sondern entwickelt auch eine tiefe Angst vor dem Tod. Nacht für Nacht quälen ihn Alpträume, in denen er vor dem Jüngsten Gericht steht und zu endlosen Qualen im Fegefeuer verurteilt wird. Schließlich sieht der arme Bursche nur einen Ausweg, um dem Fegefeuer zu entgehen: Er muss unsterblich werden…Der Regisseur Marcus H. Rosenmüller ist an diesem Abend zu Gast in der Kinowerkstatt und stellt seinen Film „Wer früher stirbt, ist länger tot“ persönlich vor. Anschließend findet ein Filmgespräch mit Dr. Andrea Dittgen und dem Regisseur statt.

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