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Sonntag, 20. August 2017 · wolkig  wolkig bei 13 ℃ · Dorffest mit KirmesÜ30-Party im Eventhaus St. IngbertHasseler Dorffest 2017

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Kinowerkstatt: Zimt und Koriander

Wann:
30. September 2016@19:00
2016-09-30T19:00:00+02:00
2016-09-30T19:30:00+02:00
Kontakt:
W. Kraus

Die Bliesgau – Lammwochen beginnen am Freitag, den 30. September. Wie inzwischen traditionell, werden sie an diesem Freitag, mit einem kulturellen Ereignis eröffnet, Film und Buffet in der Kinowerkstatt St. Ingbert:

Es läuft um 19 Uhr der Film rund ums Essen „Zimt und Koriander“ – eine sinnliche und berührende Komödie über den Verlust von Heimat, Freundschaft und Liebe und darüber, wie das Kochen wertvolle Lektionen über das Leben lehren kann. „Köstlich“, schrieb ZITTY Berlin.

Die Idee der Lammwochen stammt von Kunstschäfer Rudolf Schwarz, der persönlich an diesem Abend zum Buffet und Film einlädt und die Lammwochen eröffnet.

Die BLIESGAU LAMMWOCHEN bringen die KochKunst, die EssKultur, die Bildende Kunst, das Genießen und das Wertschätzen von qualitätsvollen regionalen Nahrungsmitteln zueinander.

Mit diesem „Zueinander-Bringen“ verweben sich Geschmackssinn, Zugehörigkeit, Wohlbefinden und Verantwortungsbewusstsein für die Schöpfung.

In diesem Sinne experimentiert Rudolf Schwarz und bewegt mit kreativen kulturellen Projekten. Er hat sich auf den Weg gemacht, sein Konzept BLIESGAU LAMMWOCHEN mit den Herausforderungen und Themen eines Biosphärenreservates Bliesgau ins Lot zu bringen.

Das „Zueinander-Bringen“ während der BLIESGAU LAMMWOCHEN möchte daher bewegen und ausloten. Die biologische Schafhaltung im Bliesgau steht dabei im Mittelpunkt: Gemäß den Leitgedanken für nachhaltige Regionalentwicklung im Biosphärenreservat Bliesgau werden die BLIESGAU LAMMWOCHEN ausschließlich mit Weidelämmern der Rasse Merino-Landschafe in BIO-Qualität aus dem Bliesgau veranstaltet.

Mitveranstalter Reinhold Jost, Minister für Umwelt und Verbraucherschutz hebt hervor: „Die BLIESGAU LAMMWOCHEN schärfen das Bewusstsein dafür, dass ein gut und liebevoll zubereitetes Menü tatsächlich ein Kunstwerk darstellt und das Essen zweifelsohne ein wichtiger sozialer und kultureller Akt ist – und keine lästige Notwendigkeit!“ Insgesamt werden wieder 12 Restaurants aus der Region mitmachen.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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