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Luncheon Discussion zum Yorktown Day 2018

Wann:
19. Oktober 2018 um 11:30 – 14:00
2018-10-19T11:30:00+02:00
2018-10-19T14:00:00+02:00
Wo:
Restaurant „Alte Brauerei“
Kaiserstraße 101
66386 St. Ingbert
Deutschland
Preis:
45€
Kontakt:
06841/104-8215

Deutsch-Amerikanischer Freundeskreis (DAF) Saar-Pfalz und Deutsch-Amerikanisches Institut (DAI) Saarland organisieren am 19. Oktober ein Mittagessen mit Informationen zu den Söhnen der Gräfin Forbach,

Helden im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, und deren Erziehung in der Aufklärung.

Geschichtlicher Hintergrund:
Yorktown in Virginia, die Partnerstadt Zweibrückens, war Schauplatz der letzten Schlacht, welche die Kolonien auf dem amerikanischen Kontinent gegen das britische Mutterland schlugen. Am 19. Oktober 1781 wurde die Unabhängigkeit dieser 13 Kolonien unter maßgeblicher Beteiligung von Soldaten aus dem saarpfälzischen Raum – dem „Régiment Royal Deux Ponts“ errungen. Unter dem Kommando von Christian „von Zweybrücken“, dem Grafen von Forbach, und unter Beteiligung dessen Bruders Wilhelm „von Zweybrücken“ als stellvertretendem Kommandeur eroberten sie die „Redoute Nr. 9“. Aus der historischen Verbundenheit der Saarpfalz, Zweibrückens und Forbachs mit den USA wollen wir uns auch in diesem Jahr dem Thema widmen.

Benjamin Franklin in Paris, Vermittlung durch Gräfin Marianne Camasse, Spazierstock mit Jakobinermütze als Geschenk:
Benjamin Franklin 1776 war nach Paris gekommen, um für eine Unterstützung der Unabhängigkeitsbewegung durch Frankreich zu werben. Es sollte bis 1780 dauern, ehe Franklin unter Vermittlung von Gräfin Marianne Camasse, der Mutter der Grafen, eine Audienz bei König Ludwig XVI gewährt wurde und er die angestrebte Zusage erhielt. Franklin war seither in regem Briefkontakt mit Gräfin Camasse, die in Pariser Salons und den dortigen Kunstkreisen großes Ansehen genoss. Camasse schenkte Franklin u. a. einen Spazierstock mit einer Jakobinermütze. Die Jakobinermütze steht für die Revolutionäre in der Französischen Revolution, für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die Zeit der Aufklärung. Doch wie prägte die Zeit der Aufklärung die Söhne der Gräfin? Und was ist aus Franklins Spazierstock geworden?

Erziehung in Zeiten der Aufklärung
Daniel Fischer, Doktorant an der Universität von Straßburg und Professor mit Agrégation an der Universität Lorraine wird über die Erziehung von Christian und Wilhelm „von Zweybrücken“ in der Aufklärung informieren. Als Doktorand in Moderner Geschichte, forscht über das 18. Jahrhundert, die Französische Revolution, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, die deutsch-französische Geschichte, aber auch über die Beziehungen zwischen französisch-, deutsch- und englischsprachigen Ländern.

Luncheon Discussion
Zwischen vier Menügängen wird er auf die Veränderungen und Bewegungen des 18. Jahrhunderts im Kontext zu den Grafen von Forbach, aber auch auf den Verbleib des Spazierstocks eingehen. Schauplatz des Geschehens am Freitag, 19. Oktober 2018, von 11:30 bis ca. 14:00 Uhr ist das Restaurant „Alte Brauerei“, Kaiserstraße 101, St. Ingbert. Der Preis von 45 Euro beinhalt einen Begrüßungscrémant zzgl. individueller Getränke ist zahlbar im Restaurant.

Weitere Infos zum Menü und Anmeldung: Beate Ruffing, DAF Saar-Pfalz, c/o Saarpfalz-Kreis, beate.ruffing@saarpfalz-kreis.de, Tel. 06841/104-8215.

 

PM: Pressestelle SPK

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