Veranstaltungen

Dienstag, 19. Juni 2018 · sonnig  sonnig bei 17 ℃ · Frühzeitig Anschluss zum Berufsleben findenFelsklettern im Kirkeler WaldAb in´s Abenteuer – Wildnisspaß für die ganze Familie

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Veranstaltungen

Mäkkelä in Mandy’s Lounge

Wann:
23. November 2017 um 20:00
2017-11-23T20:00:00+01:00
2017-11-23T20:15:00+01:00
Kontakt:
Michael und Mandy Trautmann
06841/99 34 800

Mandy’s Lounge in Homburg präsentiert am Donnerstag, den 23.11.17 den in Deutschland lebende Finne Mäkkelä, der im Laufe seiner Karriere als Songwriter gewählt hat.

Von der Lofi-Pop-Ästhetik des 2003er Debüts „Angelgold Pike’s Jaw“, über den Spagat zwischen Folk-Songwriting & Elektro/Pop-Experiment auf der „Penguin ep“ (2005) über das rauhe Indie-Rock Album als „Mäkkelä & Orkesteri“, bis nun zum aktuellen Solo-Album „Last Of A Dying Breed“ (9pm Rec/Broken Silence) erstmals unter dem Namen Mäkkelä. Einer außerordentlich geglückten Verschmelzung von Vaudeville-Charme, Folkpunk-Attitüde und klassischen Storyteller-Tugenden.

Unendlich viele Konzerte quer durch Europa (und nicht nur da), sowohl solo als auch in Bandbesetzung oder als Bouzouki-Spieler mit den The Goho Hobos und dem Songwriter-Kollektiv Folk’s Worst Nightmare, haben über die Jahre eine ganz eigene Songwriting-Sprache reifen lassen, oder wie die Album-Rezension auf nonpop.de es formuliert „weit weg von standardisiertem und Klischee beladenem Indie-Folk, inklusive vieler Überraschungen im Songwriting und teils schön skurriler Instrumentierung.“ Inspiration dabei natürlich sehr oft die vielfältigen Begegnungen und das Leben auf Tour, allein in den vergangenen 12 Monaten u.a. in Skandinavien, Kanada, Baltikum, Spanien, Italien, Frankreich, Polen, Slowakei und Tschechien.

Eintritt frei, Beginn 20 Uhr.

 

PM: M. Trautmann

Werbung

Im St. Ingberter Anzeiger werben

Austellungen

Baustellen

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Bitte lesen Sie sich die Netiquette für unseren Kommentarbereich durch, bevor Sie einen Beitrag verfassen. Vielen Dank!

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2018