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Programm der Kinowerkstatt 15. bis 19. Februar

Wann:
15. Februar 2018 um 20:00
2018-02-15T20:00:00+01:00
2018-02-15T20:15:00+01:00
Kontakt:

„Das Leben ist ein Fest“ (Do., 15. Februar, 20 Uhr; Fr., 16. Februar, 20 Uhr; Sa., 17. Februar, 20 Uhr; So., 18. Februar, 18 Uhr; Mo., 19. Februar, 20 Uhr); „Alte Jungs“ (So., 18. Februar, 20 Uhr; Mo., 19. Februar, 18 Uhr).

 

Das Leben ist ein Fest

Der neue Film des „Ziemlich beste Freunde“ – Duos Olivier Nakache und Eric Toledano heißt „Das Leben ist ein Fest“, jetzt in der Kinowerkstatt am Donnerstag, den 15. Februar, am Freitag, den 16. Februar, und am Samstag, den 17. Februar, jeweils um 20 Uhr, am Sonntag, den 18. Februar, um 18 Uhr und am Montag, den 19. Februar, um 20 Uhr zu sehen.

DIE WELT schrieb: „Max organisiert seit Jahren riesige Hochzeiten. Doch diesmal wird das Fest zu einer Katastrophe: Das Fleisch für das Buffet ist schlecht geworden, der Fotograf benimmt sich völlig daneben, die Band hat kurzfristig abgesagt und sein Team rebelliert gegen den Wunsch des Bräutigams, sich wie am Hofe des französischen Sonnenkönigs zu kostümieren. Doch Max hat viel Erfahrung als Hochzeitsplaner und gibt so schnell nicht auf. Sein Motto lautet: sich anpassen. Und so wird getrickst und gemauschelt, wo es nur geht. Mit „Das Leben ist ein Fest“ haben die Regisseure des Welterfolgs „Ziemlich beste Freunde“ Olivier Nakache und Eric Toledano erneut eine Komödie gedreht. Für die Hauptrolle konnte das Duo Jean-Pierre Bacri gewinnen, einen der bekanntesten Komödianten Frankreichs. Das Regie-Duo kann mit seiner neuen Komödie nicht an den Kassenhit „Ziemlich beste Freunde“ von 2011 über einen lebensfrohen schwarzen Pfleger und einen reichen, querschnittsgelähmten Mann anschließen.

Genügend Unterhaltungspotenzial bietet der Film dennoch: Er ist spielerisch, vermeidet peinliche Gags und uralte Witze. Und vor allem mit Bacri hat das Duo einen Trumpf gezogen.

„Im Grunde geht es um eine Hochzeitsgesellschaft in Paris, die eine riesige Hochzeit organisiert, und alles was schief gehen kann, geht schief. Obwohl sich der ganze Film um diese Hochzeit dreht, ist er total abwechslungsreich und man ist nur am lachen, mitbangen und mitfühlen. Am Ende zählt der Gedanke, dass alle zusammenhalten müssen und dass man gemeinsam alles schafft. Absolut zu empfehlen, für die ganze Familie eine Bereicherung!“ (Ein Zuschauer)

 

Alte Jungs

Der neue Film von Andy Bausch aus Luxemburg – der Film spielt auch in Luxemburg – heißt „Alte Jungs“ (Originaltitel: „Rusty Boys“, Luxemburg 2016) Regie: Andy Bausch, Drehbuch: Andy Bausch, Frank Feitler, Darsteller: André Jung, Marco Lorenzini, Pol Greisch, Fernand Fox und läuft am Sonntag, den 18. Februar, um 20 Uhr und am Montag, den 19. Februar, um 18 Uhr. Vier zerknautschte alte Männer (Nuckes, Fons, Lull und Jängi) haben genug davon wie kleine Kinder behandelt zu werden. Gemeinsam mit ihren Freunden planen sie eine Zukunft jenseits des Altenheims. Nuckes, der Alt-68er, ist die treibende Kraft der Gruppe und er weiß wie man „Widerstand“ organisiert. Der Tod kann warten. Das Leben nicht!

Mit einem großartigen Ensemble, bestehend aus den bekanntesten Stars der luxemburgischen Schauspielerfamilie, André Jung, Marco Lorenzini, Pol Greisch, Fernand Fox, hat Regisseur Andy Bausch einen liebevollen und herrlich politisch (un)korrekten Film über eine unangepasste Truppe alter Jungs gedreht. Die Komödie über eine Handvoll Seniorenheimbewohner die den Aufstand üben und es nochmal wissen wollen, ist einer der erfolgreichsten luxemburgischen Filme aller Zeiten!

Die Senioren Nuckes (André Jung), Fons (Marco Lorenzini), Lull (Paul Greisch) und Jängi (Fernand Fox) haben die Schnauze voll davon, ständig herumkommandiert zu werden: Nuckes, der als Nachtportier die Bewohner des Altenheims mit Schnaps, Zigaretten und Pornos versorgt, Fons, der aus bereits zwei Altenheimen geworfen wurde, der renitente Raucher und umtriebige Schürzenjäger Lull und der von einer Zwangsumsiedlung bedrohte Jängi beschließen, ihre rebellischen Jugendtage wieder aufleben zu lassen und ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen, eine Zukunft wohlgemerkt, in der Altenheime keine Rolle spielen. Doch um ihren Traum von der eigenen Kommune zu verwirklichen, müssen sie erst mal aus ihrem betreuten Wohnen ausbrechen – und das ist leichter gesagt, als getan…

 

PM: W. Kraus

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