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Programm der Kinowerkstatt vom 23. – 26. Februar

Wann:
23. Februar 2018 um 20:00
2018-02-23T20:00:00+01:00
2018-02-23T20:15:00+01:00
Kontakt:

„Basquiat“ (Frei., 23. Feb., 20 Uhr; Mo., 26. Feb., 20 Uhr); „Das Leben ist ein Fest“ (Sa., 24. Februar, 20 Uhr; Mo., 26. Februar, 18 Uhr); „Pete Kelly’s Blues“ (So., 25. Februar, 19 Uhr).

 

Basquiat

Zur Ausstellung in Frankfurt

Zur Basquiat-Ausstellung in Frankfurt zeigt die Kinowerkstatt St. Ingbert am Freitag, den 23. Februar, sowie am Montag, den 26. Februar, jeweils um 20 Uhr den Film „Basquiat“ (USA 1996) von Julian Schnabel, 106 min. mit Jeffrey Wright, David Bowie, Gary Oldman, Benicio Del Toro, Dennis Hopper, Courtney Love, Parker Posey, Willem Dafoe, Christopher Walken, Musik: John Cale.

Anfang der achtziger Jahre sorgen verstörende Graffitis, die mit dem Pseudonym ‚Samo‘ unterzeichnet sind, für Aufregung in der New Yorker Künstlerszene. Urheber ist der kaum 20-jährige Jean-Michel Basquiat, der seinen kärglichen Lebensunterhalt durch handgemalte Postkarten verdient.

Von Andy Warhol 1979 entdeckt, erlebte der Graffiti-Künstler Jean-Michel Basquiat einen schwindelerregenden Aufstieg im New York der 1980er Jahre. Der erkennt das einzigartige Talent, das in dem Graffiti-Künstler steckt.

Er schuf rund 1000 Werke in nicht mal zehn Jahren – davon sind nur wenige in öffentlichen Museen zu sehen, denn Basquiat verkaufte schon zu Lebzeiten sehr gut. Er war mit 21 Jahren der jüngste bis dato teilnehmende Künstler der documenta 7 in Kassel, heute gilt er als einer der wichtigsten Künstler unserer Zeit. Im vergangenen Jahr erzielte sein Bild „Untitled 1982“ bei einer Auktion 110,5 Millionen Dollar.

Julian Schnabel, selbst anerkannter Maler, inszenierte einen einfühlsamen und hochkarätig besetzten Spielfilm über einen, der es von der Gosse bis in die eiskalten Höhen des Kunstbetriebs geschafft hat: Basquiat wird von Jeffrey Wright gespielt, David Bowie ist Warhol, es spielen in weiteren Rollen: Gary Oldman, Benicio Del Toro, Dennis Hopper, Courtney Love, Parker Posey, Willem Dafoe, Christopher Walken.

 

Das Leben ist ein Fest

Viel Freude verbreitet der neue Film des „Ziemlich beste Freunde“ – Duos Olivier Nakache und Eric Toledano „Das Leben ist ein Fest“, jetzt weiter in der Kinowerkstatt zu sehen: am Samstag, den 24. Februar, um 20 Uhr und am Montag, den 26. Februar, um 18 Uhr.

DIE WELT schrieb: „Max organisiert seit Jahren riesige Hochzeiten. Doch diesmal wird das Fest zu einer Katastrophe: Das Fleisch für das Buffet ist schlecht geworden, der Fotograf benimmt sich völlig daneben, die Band hat kurzfristig abgesagt und sein Team rebelliert gegen den Wunsch des Bräutigams, sich wie am Hofe des französischen Sonnenkönigs zu kostümieren. Doch Max hat viel Erfahrung als Hochzeitsplaner und gibt so schnell nicht auf. Sein Motto lautet: sich anpassen. Und so wird getrickst und gemauschelt, wo es nur geht. Mit „Das Leben ist ein Fest“ haben die Regisseure des Welterfolgs „Ziemlich beste Freunde“ Olivier Nakache und Eric Toledano erneut eine Komödie gedreht. Für die Hauptrolle konnte das Duo Jean-Pierre Bacri gewinnen, einen der bekanntesten Komödianten Frankreichs. Das Regie-Duo kann mit seiner neuen Komödie nicht an den Kassenhit „Ziemlich beste Freunde“ von 2011 über einen lebensfrohen schwarzen Pfleger und einen reichen, querschnittsgelähmten Mann anschließen. Genügend Unterhaltungspotenzial bietet der Film dennoch: Er ist spielerisch, vermeidet peinliche Gags und uralte Witze. Und vor allem mit Bacri hat das Duo einen Trumpf gezogen.

„Im Grunde geht es um eine Hochzeitsgesellschaft in Paris, die eine riesige Hochzeit organisiert, und alles was schief gehen kann, geht schief. Obwohl sich der ganze Film um diese Hochzeit dreht, ist er total abwechslungsreich und man ist nur am lachen, mitbangen und mitfühlen. Am Ende zählt der Gedanke, dass alle zusammenhalten müssen und dass man gemeinsam alles schafft. Absolut zu empfehlen, für die ganze Familie eine Bereicherung!“ (Ein Zuschauer)

 

Pete Kelly’s Blues

Sonntag, 25. Februar, 19 Uhr: Ein spannender Krimi mit viel Musik von Ella Fitzgerald, Peggy Lee, Janet Leigh und Pete Kelly and His Big Seven ist der „Pete Kelly’s Blues“ (OmU) (USA 1955) Regie: Jack Webb mit Jack Webb, Ella Fitzgerald, Peggy Lee, Edmond O’Brien, Lee Marvin.

Das Besondere an diesem Abend: Um 19 Uhr gibt es vor dem Film ein Live- Swing- Konzert der saarländischen Swing-Band „HOT House“ mit Unterstützung durch den bekannten Jazz-Gitarristen Heiner Franz! Der Film beginnt um 20 Uhr!

Zu „Pete Kelly’s Blues“: Der Jazzkornettist Pete Kelly (Darsteller: Jack Webb) arbeitet während der Prohibitionszeit in den USA 1927 in Kansas City mit seiner siebenköpfigen Jazz-Band. Der Gangster Fran McCrag (Darsteller: Edmond O’Brien), der u.a. auch als Musikmanager arbeitet, will Agent der Band werden. Er fordert von der Band 25 Prozent Provision für Auftritte. Pete Kelly weicht einer Auseinandersetzung mit dem Ganoven-Mob aus. Als sein Schlagzeuger während Auseinandersetzungen mit den Gangstern erschossen wird, droht die Band auseinanderzubrechen. Der Klarinettist Al Gannaway (dargestellt von Lee Marvin) verlässt frustriert die Band, weil er das feige Verhalten von Pete Kelly missbilligt.

 

PM: W. Kraus

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