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Dienstag, 25. September 2018 · Die Rote Zora – Von Freundschaft in schweren ZeitenSpende der Bläse-Stiftung an Pflegezentrum St. BarbaraDie Rote Zora – Von Freundschaft in schweren Zeiten

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Programm Kinowerkstatt: 13. April – 16. April

Wann:
16. April 2018 um 20:00
2018-04-16T20:00:00+02:00
2018-04-16T20:15:00+02:00
Kontakt:

„Vielmachglas“ (Freitag, 13. April, 20 Uhr; Montag, 16. April, 18 Uhr); „Die grüne Lüge“ (Sonntag, 15. April, 20 Uhr; Montag, 16. April, 20 Uhr).

 

Vielmachglas

Regiedebut von Florian Ross

Alle, die das Regiedebut des St. Ingberters Florian Ross „Vielmachglas“ (2018) mit Jella Haase, Marc Benjamin, Matthias Schweighöfer, Uwe Ochsenknecht und Juliane Lorenz noch nicht gesehen haben – er läuft noch mal in der Kinowerkstatt, am Freitag, den 13. April um 20 Uhr und am Montag, den 16. April, um 18 Uhr.

Das charmante Märchen, das Mut macht, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen (Drehbuch: Finn Christoph Stroeks) mit viel Musik („Lorde“) überrascht immer wieder. Und natürlich lebt der Film von, mit und durch Jella Haase, die einmal mehr beweist, dass sie weit mehr draufhat als nur Chantal aus „Fack ju Göhte“. Regiesseur Florian Ross hat ihr viel Raum gegeben, sich selbst zu spielen. „Fazit: Liebenswerter Selbstfindungstrip mit Witz, Herz und einer überragenden Jella Haase.“ (Cinema.de)

 

Die grüne Lüge

Film zum Buch

Am Sonntagmorgen ist das Buch „Die grüne Lüge“ von Kathrin Hartmann Gegenstand in der Sr2 – Sendung „Fragen an den Autor“ – der dazugehörige Film gleichen Titels von Werner Boote läuft am Sonntag- und Montagabend, 15. und 16. April, jeweils um 20 Uhr in der Kinowerkstatt.

Dem Kampf den Umweltlügen der Konzerne hat sich Werner Boote in seinem Film „Die grüne Lüge“ (Österreich/Deutschland/ Brasilien/Indonesien/USA 2017) angenommen. Die Umwelt lässt sich so leicht retten, man muss nur die richtigen Produkte kaufen – das suggerieren einige Konzerne. Sie preisen ihre Produkte als „nachhaltig“, „fair“, „natürlich“ oder „umweltschonend“ an und geben sich selbst ein „grünes“ Image. „Greenwashing“ nennt man das. Regisseur Werner Boote und Autorin Kathrin Hartmann decken jetzt in dem Dokumentarfilm „Die grüne Lüge“ und dem gleichnamigen Buch solche Umweltlügen auf. Aber es geht nicht nur um Unternehmer, auch die Politik ist mitverantwortlich: Statt strenge Vorgaben zu machen, verlässt sie sich auf freiwillige Versprechungen, die nicht einklagbar sind.

 

PM: W. Kraus

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