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Sechs Jahre GroKo-Verwaltung…

Wann:
16. April 2019 um 18:30
2019-04-16T18:30:00+02:00
2019-04-16T18:45:00+02:00
Preis:
Kostenlos
Kontakt:

Politik lebt nicht nur vom Willen zur Macht und vom Streben der Machterhaltung, sondern natürlich auch von den handelnden Personen, neuen Ideen, Courage, von Kreativität und inspirativen Dingen, über das hinauszugehen, was bisher Standard ist.

Doch die nun bereits sechsjährig andauernde GroKo ist in ihrem Wirken eher ängstlich, ideenlos, perspektivlos, mutlos und gleicht einem innovationslosen Verwaltungskabinett. Sie erinnert derzeit eher an die untere Etage in Kaufhäusern … überall frohlocken Sonderangebote und Preisaktionen. Die Kosten des sozialpolitischen Ausflugs sind so hoch, dass der Wirtschaftsflügel der SPD bereits neue Schulden thematisiert. „Die schwarze Null ist kein Selbstzweck“, sagt Mittelstandsbeauftragter Harald Christ, und „eine Firma, die zwecks Gewinnoptimierung nur spare und nicht mehr in die Zukunft investiere, verliere früher oder später die Wettbewerbsfähigkeit“.

Eine Bundesregierung, die nur in ihrer Vergangenheit und im „Jetzt“ lebt und nicht in die Zukunft investiert, verspielt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes. Alles gerechter machen wollen, wird nicht ausreichen, um unser Land fit für die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und globalen Herausforderungen der Zukunft zu machen.

Aber hat die GroKo den Spirit, den Esprit, Zukunft zu schaffen? Hat sie den Mut und das Selbstbewusstsein, Ideen und Visionen umzusetzen? Hält sie bei der Zäsur des digitalen Fortschritts die allumfänglichen Digitalisierung, der mindestens so einschneidend ist wie die Industrialisierung, mit?

Der Status quo … sprich eine unzureichende, mutlose und visionslose Bundesregierung im Verwaltungsmodus blockiert den Fortschritt zu Lasten der zukünftigen Generationen. Kann sie sich, können wir uns das leisten?

6 Jahre GroKo-Verwaltung… 
Wo bleibt das Start-Up für Aufbruch, Ideen und Visionen?

Dienstag, 16. April 2019, 18.30 Uhr
Villa Lessing, Saarbrücken

Referent

Prof. Dr. Herfried Münkler
Professor für Politikwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Viele seiner Bücher gelten mittlerweile als Standardwerke, etwa «Die neuen Kriege» (2002), «Imperien» (2005), «Die Deutschen und ihre Mythen» (2009), das mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde, sowie «Der Große Krieg» (2013) und «Die neuen Deutschen» (2016, zusammen mit Marina Münkler), die beide monatelang auf der «Spiegel»-Bestsellerliste standen. Zuletzt erschien «Der Dreißigjährige Krieg» (2017).

Moderation

Prof. Dr. Ulrike Ackermann
Professorin für Politikwissenschaft, seit 2008 Gründerin und Direktorin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung in Heidelberg. Buchautorin und freie Publizistin für Print und Funk und forscht über die Folgen der Digitalen Revolution, über Öffentlichkeit und Privatheit im digitalen Zeitalter. Ebenso stehen in ihrem Fokus die Krise der Demokratie, Politikverdrossenheit, Elitenhass und staatliche Moralpolitik.

Die Veranstaltung steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Teilnahme offen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Im Anschluss sind Sie herzlich zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.

 

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