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Traditionelles Grombeerebrode im Fröschenpuhl – Erlös für karikative Zwecke

Wann:
28. Dezember 2014@14:00
2014-12-28T14:00:00+01:00
2014-12-28T14:30:00+01:00
Preis:
kostenlos
Kontakt:
CDU St. Ingbert, Ortsverband Hassel

Seit mehr als 40 Jahren führt der CDU-Ortsverband Hassel, immer am 28. Dezember, diesmal sonntags, das Grombeerebrode im Fröschenpuhl durch, das erstmals 1972 in den CDU-Annalen erwähnt wurde.

Der Erlös ist für karitative Zwecke bestimmt ist. Das honorieren auch die Besucher aus ganz St. Ingbert und Umgebung, für die das Fest zudem eine willkommene Abwechslung zwischen den Jahren ist. Was zu diesem Freiluftmeeting gehört, ist ein bisschen Sonnenschein, passende Temperaturen, Himmel und Menschen, kalte und warme Getränke, Rostwurst, Kässchmeer, Hausmacher und gute Gespräche. Den Kindern macht es Spaß, die Grombeere mit dem Stöckchen aus Feuer zu holen, davon hat das Fest schließlich seinen Namen.

Bei angenehmer Atmosphäre hoffen die Helfer nach zwei Jahren Regen auf besseres Wetter und freuen sich über einen großen Ansturm, denn dann ist die Spendensumme größer. Seit Jahren geht das Geld an beide Hasseler Kindertagesstätten, den Förderverein der Grundschule, die „Initiative krebskranke Kinder“ und das „Treff im Gässje“, denn dort engagieren sich einige Hasseler auch. Im letzten Jahr konnten die Spenden, die an die Kita Sonnenblume gingen, für einen Sandkasten um das Piratenschiff verwendet werden, bei der katholischen Kita für die Herrichtung eines „grünen Zimmers“ auf dem Außengelände. Der Förderverein der Grundschule verwendete den Obolus für ein Biosphärenprojekt, für die krebskranken Kinder konnten Einrichtungsgegenstände für ihre „Villa Kunterbunt“ erstanden werden. Und das Treff im Gässje kaufte natürlich Lebensmittel davon, weil viele bedürftige Menschen dort ein warmes Mittagsessen bekommen. Die Spendenvergabe ist immer mit einem Helfertreff verbunden, meistens im Frühjahr, wenn nach Abrechnung aller Unkosten der Erlös feststeht.

Denn mit dem Grombeerebrode ist viel Arbeit verbunden, die ein großes Helferteam, das unter der Leitung von Otto Schneider arbeitet, erfordert: Aufbau und Abbau des Zeltes, das Holz sägen, spalten und transportieren mit technischer Hilfe der Familie Eberl vom Rittershof. Schon frühmorgens muss das Feuer angefacht werden, damit mittags, wenn die Besucher kommen, die „Grombeere gudd sinn“. Dafür sorgen Fred Körner und Volker Haberer. Die Kartoffeln werden jedes Jahr von Familie Beck vom Geistkircher Hof kostenlos zur Verfügung gestellt. Vorsitzender Michael Rinck hofft, dass diese Aktion noch viele Jahre durchgeführt werden kann, denn es wird nicht nur Bedürftigen geholfen, sondern das „Gemeinschaftsgefühl“ wird dadurch gestärkt.

 

PM: Christa Strobel

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