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Verliebt, verführt, verkauft – die kriminelle Masche der Loverboys

Wann:
8. Mai 2019 um 19:30
2019-05-08T19:30:00+02:00
2019-05-08T19:45:00+02:00
Preis:
Kostenlos
Kontakt:
Biosphären-VHS St. Ingbert
06894/13723

Die Biosphären-VHS St. Ingbert bietet am Mittwoch, 8. Mai um 19:30 Uhr, unter der Leitung von der Initiative Hadassah einen Vortrag zu dem Thema „Verliebt, verführt, verkauft – die kriminelle Masche der Loverboys “ an.

Die „Liebes-Strategie“, um Mädchen und Frauen in die Prostitution zu locken, ist weltweit bekannt, das Phänomen der Loverboy-Methode dagegen nicht. Loverboys sind Männer, die minderjährige Mädchen in die Prostitution zwingen. Die Täter suchen sich ihre Mädchen vor den Schulen, in der Nähe von Jugendtreffs oder im Netz. Sie sprechen von Liebe, machen großzügige Geschenke, schleichen sich in den Freundeskreis ein und handeln strategisch. Die Opfer, junge Mädchen ab zwölf Jahren aus allen Gesellschaftsschichten, geraten von der Schulbank auf den Straßenstrich und ihre Familien sind ahnungslos.

Der Verein ‚hadassah initiative féminine‘ informiert im VHS-Zentrum über die raffinierte Masche der Loverboys, vermittelt realistische Einblicke in die kriminellen Machenschaften der Täter und beleuchtet die Not und Hilflosigkeit der Opfer. Der Vortrag richtet sich an Jugendliche, Eltern, Lehrkräfte, Pädagogen, Sozialarbeiter und Polizisten. Genau hinschauen, aufdecken, realistische Einblicke zu den Themen Menschenhandel und Prostitution in Deutschland vermitteln, das hat sich der gemeinnützige Verein ‚hadassah initiative féminine‘ auf die Fahne geschrieben, mit dem Ziel, ein Umdenken in der Gesellschaft zu erwirken.

Der Verein Hadassah wurde 2015 von sieben Frauen gegründet, die mit Vorträgen, Fachtagungen und Öffentlichkeitsarbeit das Thema Menschenhandel und Prostitution im Saarland beleuchten und Aufklärungsarbeit leisten. „Wir möchten dieses Thema enttabuisieren und die Realität aus Opfersicht aufzeigen, denn es betrifft uns alle, gerade hier im Saarland, der Hochburg von Prostitution und Menschenhandel“, beschreiben die Gründungsmitglieder die Aufgabe von hadassah. „Aufklärungsarbeit leisten mit dem Ziel, ein Umdenken in der Gesellschaft zu erreichen – dafür setzen wir uns tagtäglich ein!“

Um Anmeldung für den Vortrag wird gebeten!

Der Vortrag findet im VHS-Zentrum, Kohlenstraße 13, St. Ingbert, statt.

Weitere Informationen bei der Geschäftsstelle der Biosphären-VHS St. Ingbert, Kaiserstr. 71, Tel. 06894/13-723 oder vhs@st-ingbert.de.

 

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Kommentare

  1. Müller A.

    Zum Thema Loverboy habe ich auch etwas zu sagen, nämlich kenne ich eine Die ist zum Glück nicht auf einen Loverboy reingefallen.
    Wird deshalb aber verfolgt und verleumned.
    Ich habe das alles live miterlebt, da ich im selben Semester wie Täter und Opfer war.
    Einige werden jetzt denken, das gehört mehr zum Thema Mobbing als zur Loverboy-Betrügernummer, es ist so dazwischen also Verleumnung + Mobbing aber das Motiv ist wie erwähnt, dass sie nicht auf diesen Loverboy reingefallen ist.
    Um diesen Fall zu schildern muss ich etwas weiter ausholen.
    Während ihres Studiums machte sich dieser Typ mit einer ganz komischen Masche an sie ran, er wirkte anfangs ganz normal wie ein normaler Student halt eher unauffällig.
    Sie hat zum Glück den Braten gerochen und ist nicht auf dem reingefallen.
    sie hat sich nicht von ihm einwickeln lassen und ihm einen Korb gegeben.
    Sie hat ein paar komische Sachen mitzukommen, die der Typ gesagt und getan hat (er hat z.B. hinten rum gegen sie gehetzt, hat verbreitet sie wäre mit mindestens 50 Männern im Bett gewesen.
    Dann passiert das Unfassbare, irgendwelche fremden Leute mischen sich ein und machen mit, beschimpfen sie mitten auf der Straße und Keiner stört sich daran, ganz im Gegenteil immer mehr Leute machen mit, auch in unserem Semester machten viele mit.
    Die Leute verleumnen diese Frau, heute immer noch zum Beispiel behaupten sie so dumme Sachen wie: Die lutscht Schwänze die ist eine Hur* , das sind natürlich alles Lügen, aber dennoch Schaden diese Lügen ihr, beruflich und privat natürlich auch. er hat auch des öfteren ganz offen über Vergewaltigungsfantasien erzählt und alle fanden das wohl OK.
    Ständig wird sie z.B. als Hure, Flittchen, Traumflittchen beschimpfen. Das ist heute noch so, dabei ist sie schon seit über 10 Jahren mit ihrem Studium fertig!
    Das Opfer hatte mir damals schon erzählt dass sie den Verdacht hat dass die Leute, die mitmachen dafür irgendeine Form von Gegenleistung bekommen, warum sollten sich sonst irgendwelche Leute für irgendeinen Typen strafbar machen? das hat bisher alles keinen Sinn gemacht.
    Vor kurzem, diese Jahr im Urlaub hat sie jemand angesprochen, erst dann hat sie erfahren dass, dieser Typ ein Loverboy war und das er sich deshalb gezielt an sie ran gemacht hat und jetzt weiß sie welchem Schicksal sie entkommen ist, weil sie sich nicht mit ihm eingelassen hat. Was er und diese Leute mit ihr vorhatten!
    Jtzt ergibt Alles einen Sinn, deshalb haben sie , wie wohl auch als hure beschimpft, so nach dem Motto du wirst schon hure genannt da kannst du auch auf den Strich gehen, sie hat zum Glück nicht nach gegeben und hat sich nicht von dem beeinflussen lassen.

    Warum sollte jemand einen Wild fremden Menschen verfolgen, beschimpft, verleumnen, ihr Arbeitsstellen kaputt machen?
    Aber wenn man sich skrupellos bereichern möchte, dann ist wohl jedes Mittel Recht!?
    wie viel Leute sich an diesem Masche bereichern müssen, wenn sich so Viele daran stören das eine Einzelne nicht darauf reingefallen ist! wie viel Geld muss Denen durch die Lappen gegangen sein dass die sich so ärgern und sie so tyrannisieren?
    Es ist einfach nur erschreckend.
    Keiner von uns hätte gedacht dass so etwas dahinter steckt!
    Warum wird solchen LEUTEN so viel Macht gegeben?

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