Weißes Haus geht gegen CNN-Reporterin Clarissa Ward vor – Sie lässt sich nicht einschüchtern

17. August 2026

Clarissa Ward von CNN reagiert auf die Beleidigung durch das Weiße Haus auf dessen offiziellem Rapid-Response-Konto. Der Austausch löste rasch Reaktionen in den sozialen Medien aus, wobei viele Nutzer Ward nach der Kritik unterstützten.

CNNs Chefinternationalkorrespondentin hat sich zu den Bemerkungen des Weißen Hauses zu ihrem Tanzvideo geäußert. Clarissa Ward veröffentlichte ein Instagram-Video, in dem sie am Flughafen tanzt. Sie schrieb: „Wenn man eine Aufgabe bekommt, die einfach nur Spaß macht… Ich bin total hochmotiviert! Kannst du das sehen?“

Das Weiße Haus teilte das Video erneut auf seinem X-Konto und fügte eine spöttische Botschaft hinzu: „Stellen Sie sich vor, Sie seien eine selbsternannte ‚ernste‘ Journalistin bei CNN und würden sich in der Öffentlichkeit wie ein kompletter Freak aufführen – und sich dafür nur mit Social-Media-Klicks blamieren. Liebling, niemand will dieses heiße Durcheinander sehen.“

Ward war schnell dabei, die Trump-Administration zu kritisieren. Sie kommentierte den Beitrag mit den Worten: „Tanzen ist gut für die Seele.“

Viele Online-Nutzer unterstützten Ward und kritisierten das Weiße Haus wegen seiner Bemerkungen. Ein Nutzer sagte: „Wenn man so viele Kriegsgebiete gesehen hat wie sie, kann man eine unsinnige Beurteilung vornehmen.“ Ein weiterer X-Nutzer schrieb: „Offensichtlich wolltest du es sehen, und wolltest, dass wir alle es sehen… bitte mach bei der Rapid-Response besser.

Ein Nutzer verteidigte Ward und sagte: „Es ist ein fröhliches Video! So was! Sie ist eine erstaunliche Journalistin und spricht fließend mindestens drei wirklich schwierige Sprachen. Ihre Berichte führen sie in die gefährlichsten, vom Krieg zerrissenen Gebiete, und sie kann direkt mit den Menschen vor Ort in ihren Sprachen sprechen. Lass ihr ruhig ein wenig Spaß haben.“

Clarissa Wards Kritik an Donald Trump ist nicht neu, da die Journalistin sich zuvor gegen Trump wegen seines Verhaltens gegenüber der Presse geäußert hat. Laut dem OK! Magazine hatte sie zuvor erwähnt, dass der Präsident die Medien als „Feind des Volkes“ bezeichnet.

Wards Reaktion hat Unterstützung von Online-Nutzern erhalten, die ihr Recht verteidigten, unbeschwerte Momente zu genießen.

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Leonie Falkenberg

Leonie Falkenberg

Ich interessiere mich für kulturelle Trends und die feinen Entwicklungen, die unseren Alltag prägen. In meinen Artikeln verbinde ich lokale Perspektiven mit internationalen Einflüssen, besonders in den Bereichen Musik, Kunst und Lifestyle. Für mich bedeutet Schreiben, den Zeitgeist aufmerksam zu beobachten und in Worte zu fassen.