
Für viele Uhrensammler sind Uhren nicht nur sammelwürdige Stücke, sondern Motive von Meilensteinen. Die Stücke stehen für Errungenschaften — vielleicht bekam man eines nach dem ersten großen Karriereschritt geschenkt, oder man kaufte es sich selbst als bedeutendes Zeichen des Erfolgs. Für Georgia Benjamin, eine in New York ansässige Grafikdesignerin und Schmuckliebhaberin, bedeuten Uhren schon immer mehr als das Auge sieht.

Benjamin ist bekannt für ihre Vorliebe für seltene und Vintage-Zeitmesser, was ihre Inhalte zur Uhrenbeschaffung und ihren Substack beflügelte. Wenn sie nicht in ihrem Tech-Alltagsjob arbeitet, arbeitet sie nebenbei als Uhrenexpertin, teilt ihre Liebe zur Horologie und bringt einen femininen Ansatz in dieses Feld.
Ihr erstes Uhrenstück war eine Baby-G-Shock, als sie erst neun Jahre alt war, doch im Laufe der Zeit hat sie ihren Geschmack verfeinert. Wir bekamen einen Einblick in Benjamins persönliche Sammlung, in der sie uns durch ihre Karriere in der Uhrenwelt führte und erklärte, was jedes Stück persönlich für sie bedeutete. „Ich habe das Gefühl, dass meine Sammlung sehr stark Ausdruck von mir ist“, sagte Benjamin. „Während ich ein Archiv aufgebaut und gepflegt habe, ist mir klar geworden, dass jedes Stück kleine Charaktere oder kleine Kapitel meiner Sammelreise darstellen.“

Zunächst präsentierte die Kreative stolz die Watches of Switzerland Vintage und Pre-Owned Cartier Santos-Dumont, die erste Armbanduhr der Marke Cartier. Ihr subversives, quadratisches Design und die Zwei-Ton-Konstruktion verleihen ihr ein einzigartiges, vintage-inspiriertes Gefühl. Das Stück stand für den Anfang von Georgias Karriere.
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Leonie Falkenberg