Unsere Lieblingsmusik der Woche: 1.–7. März

15. März 2026

Alle großen Musiknachrichten an einem Ort und eine Playlist. Live während der Woche aktualisiert.


Nettspend Dials In His Distortion on early life crisis


Nettspends BAD ASS F*CKING KID wurzelte in einem kindlichen Chaos. Jetzt, immer noch erst achtzehn Jahre alt, hat der Rapper den Nachfolger vorgestellt, treffend betitelt early life crisis. BAFK hielt Nett an dem Label „underground“ fest, praktisch auf seinen internetinduzierten, IYKYK-Sound beschränkt. Doch in letzter Zeit ist er rasch in die Reihen der Mainstream-Musikszene aufgestiegen. Ein schärfer ausgearbeiteter Nachfolger zu seinem Studio-Debüt, die 21-Spur-Veröffentlichung verwischt die Grenzen zwischen Mainstream und Underground sowie zwischen Adoleszenz und Erwachsenensein.

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Harry Styles Reminds Us: Kiss All The Time. Disco Occasionally


Eines der am sehnlichsten erwarteten Veröffentlichungen des heutigen ersten New Music Friday im März war Harry Styles‘ viertes Studioalbum, ebenfalls sein erstes seit vier Jahren. Kiss All The Time. Disco Occasionally hat 12 Songs, die die fein abgestimmte künstlerische Bandbreite des Musikers zeigen, die offenbar weiter wächst. Tanzflächenreife Existenzialität trifft Electro-Alt-Produktion im expansiven KATTDO-Universum, das sich frisch anfühlt, aber voller beabsichtigter Referenzen ist. Es wirkt auch stark nach The 1975.

The Scythe Has Landed


Denzel Currys aufgebohrte Supergroup hat offiziell ihre formelle Einführung gemacht. Umfasst Ferg, TiaCorine, Bktherula und Key Nyata; drei der fünf Mitglieder vertreten den Süden mit Stolz; Curry stammt natürlich aus Südflorida, während Bk aus Atlanta stammt und Tia heiß aus Winston-Salem, North Carolina, kommt. Der Höhepunkt, bei dem Städte auf „Strictly 4 The Scythe“ auftreten, verspricht von Anfang an ein elektrisierendes Hörerlebnis. Die Vollgas-Einführung in die dynamische Bandbreite der Gruppe erstreckt sich über acht Tracks, alle verwurzelt in bewährten Südstaaten-Influences der Vergangenheit, aber gezielt auf die Zukunft ausgerichtet.

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Ty Dolla $ign Couldn’t Even Wait Until Midnight To Drop girl music vol. 1


Mit seiner neuen EP brachte Ty Dolla $ign ihn zurück zu seinen Wurzeln. Und er tat es für die Mädchen. Unter dem Titel girl music vol. 1 (er hat bereits bestätigt, dass weitere Fortsetzungen folgen) umfasst das sechs Tracks starke Studio-Projekt, das den Musiker die Old-School-R&B-Wurzeln seiner frühen Tage aufleben lässt. Die Features zeigen das gesamte Spektrum an R&B-Größen aus allen Epochen, darunter Ronald Isley, Brandy und Leon Thomas.

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Baby Keem’s “One Night Only” Concert in New York City

 

 

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Leonie Falkenberg

Leonie Falkenberg

Ich interessiere mich für kulturelle Trends und die feinen Entwicklungen, die unseren Alltag prägen. In meinen Artikeln verbinde ich lokale Perspektiven mit internationalen Einflüssen, besonders in den Bereichen Musik, Kunst und Lifestyle. Für mich bedeutet Schreiben, den Zeitgeist aufmerksam zu beobachten und in Worte zu fassen.